We like to move it! – Woche 3: Das Bauchtraining

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We like to move it! – Woche 3: Das Bauchtraining

Hi Ihr Lieben! Jetzt sind wir schon in Woche drei – Wahnsinn, Donnerstag geht’s schon an das gemeinsame Schwitzen! Ich freue mich total darauf! Seid Ihr dabei? Diese Woche trainieren wir das Pendant zu Woche 2 – also den Bauch!

„Die Bauchmuskulatur bildet die Mitte des Körpers und zugleich das natürliche Pendant zur Rückenmuskulatur. Wer beide Muskelgruppen aktiv stärkt, stabilisiert den gesamten Stütz- und Bewegungsapparat und entlastet die Wirbelsäule.“
(Quelle: https://www.ispo.com/knowhow/id_77599572/mythos-bauchmuskeln-zehn-gruende-fuer-eine-starke-koerpermitte-.html)

Wichtig in dieser Woche: Macht die Übungen lieber langsam, dann ist der Reiz für die Muskelpartie größer.
Also, ohne weitere Umschweife: Hier sind die Übungen für Woche 3 – das Bauchtraining.

1. Michelles Special-Bauchübung

Diese Übung ist ein wunderbarer Starter, um Eure geraden Bauchmuskeln zu aktivieren. Ihr legt Euch auf den Rücken, hebt die Beine in einem 45°-Winkel vom Boden ab. Gleichzeitig hebt Ihr Eure Arme über Euren Kopf hinweg nach hinten und streckt sie durch. Dann zieht Ihr Eure Knie in Richtung Oberkörper, gleichzeitig versucht Ihr, mit den Armen Eure Füße zu berühren. Macht die Übung 3-mal á 12 Wiederholungen – glaubt mir, das brennt!

2. Beinheben mit Bauchpresse (Toe Crunch)

Bei dieser Übung liegt Ihr ebenfalls auf dem Rücken. Hebt Eure Beine im 90°-Winkel zum Boden und haltet sie dort oben. Dann versucht Ihr, mit den Händen Eure Füße zu berühren. Dafür müsst Ihr den Oberkörper vom Boden abheben. Macht das Ganze 2-mal á 12 Wiederholungen, um Eure geraden Bauchmuskeln richtig zu aktivieren.

3. Knöchel-Touch (Toe Touch)

Noch immer mit dem Rücken auf dem Boden liegend, stellt Ihr Eure Beine auf. Dann hebt Ihr Euren Oberkörper bis zu den Schultern aktiv über Eure Bauchmuskeln vom Boden ab und streckt beide Arme entlang Eures Körpers Richtung Füße. Im nächsten Schritt reckt Ihr Eure Arme in Richtung Eurer Füße. Bitte beachten: Haltet den Oberkörper aktiv oben, nicht zwischen den „Knöchel-Touches“ absenken. Das trainiert wunderbar die Taille und damit vor allem die seitlichen Bauchmuskeln. Macht die Übung 2-mal á 10 Wiederholungen.

4. Russische Drehung (Russian Twist)

Diese Übung fokussiert direkt Eure seitlichen Bauchmuskeln. Setzt Euch auf den Boden und winkelt die Beine an. Dann senkt Ihr Euren Oberkörper idealerweise im 45°-Winkel Richtung Boden. Das aktiviert schon die geraden Bauchmuskeln. Dann hebt Ihr Eure Beine etwas vom Boden ab, das muss aber nicht hoch sein. Alternativ, um es etwas einfacher zu machen, könnt Ihr die Beine aber auch stehen lassen. Im nächsten Schritt dreht Ihr Euren Oberkörper um 45° in dieser Haltung. Die Drehung aktiviert die seitlichen Bauchmuskeln. Macht die Twists 2-mal á 15 Wiederholungen.

5. Bergsteiger (Mountain Climbers)

Für den Bergsteiger als finale Übung geht Ihr in die Plank-Position oder Liegestützposition. Wichtig ist, dass Ihr Euch aktiv auf den Händen abstützt. Dann zieht Ihr abwechselnd Eure Knie zum jeweiligen Ellenbogen. Das aktiviert sowohl die geraden als auch die seitlichen Bauchmuskeln. Macht das 2-mal á 15 Wiederholungen, um Eurem Training den finalen Schliff zu geben.

Das war es dann schon! Ich hoffe, Ihr merkt Eure Bauchmuskeln. 😊 Wenn nicht: Wir sehen uns Donnerstag und trainieren gemeinsam! Schaltet ein um 19 Uhr – hier auf der Blood Sugar Lounge sowie auf meinem Social-Media-Kanal.


Ina bezeichnet sich selbst als Sportmuffel. Für Gleichgesinnte hat sie in ihrem Beitrag wertvolle Tipps, wie Sport eben doch zur Routine werden kann.

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Woche

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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