- Behandlung
Zwischen Blutglukose- und Sensorglukosewerten: Sind CGM-Systeme ungenau?
5 Minuten
Im letzten Beitrag der Blood Sugar Lounge vom 4. Juli 2022 wurde über die Genauigkeit und die dazugehörigen Anforderungen von CGM-Systemen berichtet. Dort wurde auch darauf hingewiesen, dass es Messwertunterschiede zwischen einem blutig gemessenen Wert und dem Sensorwert geben kann.
Ein wesentlicher Unterschied zwischen der Blutglukosemessung (SMBG) und dem CGM besteht darin, dass die Messungen in unterschiedlichen Körperflüssigkeiten erfolgen: SMBG im Blut, CGM im Unterhautfettgewebe, also in der zwischenzellulären Flüssigkeit (wenn man sich einmal eine nicht blutende Schürfwunde zuzieht, tritt diese Flüssigkeit aus der Haut aus). Warum kann das nun Auswirkungen auf den angezeigten Glukosewert haben? Unter welchen Umständen stimmen die Glukosewerte überein und unter welchen Umständen nicht?
Die Situation kann man sich in Abb. 1 vergegenwärtigen [1,2]. Die Glukose tritt vom Blut ins Gewebe über und umgekehrt. Ist der Glukosespiegel stabil, d.h. treten nur geringfügige Schwankungen und keine wesentliche Änderung der Glukosekonzentration auf, dann ist der Wert im Blut und im Gewebe gleich. Erhöht sich z.B. nach dem Essen die Blutglukose, dann fließt sie vom Blut als „Glukosestrom“ in die Gewebsflüssigkeit. Das zeigt der rote Pfeil in Abb. 1. Dieser Glukosestrom tritt so lange auf, wie es Unterschiede in der Glukosekonzentration im Blut und im Unterhautfettgewebe gibt.

Wenn der Glukosewert im Blut ansteigt oder abfällt, so fließt ein Glukosestrom in das Gebiet, in welchem die Glukosekonzentration niedriger ist (StromBlut >Gewebe: Glukose fließt vom Blut in die zwischenzelluläre Gewebeflüssigkeit; Strom SGewebe > Blut: Glukose fließt aus der zwischenzellulären Gewebeflüssigkeit in das Blut; Strom SGewebe > Zelle: Glukose fließt aus der zwischenzellulären Gewebeflüssigkeit in die Körperzellen). Das geschieht so lange, bis in beiden Körperflüssigkeiten der gleiche Glukosewert herrscht (stabiler Glukosespiegel).
Welcher Wert ist denn nun richtig?
Also: Der Glukosesensor vom CGM misst einen anderen Glukosewert (nämlich die Gewebsglukose) als der Mensch, der sich die Glukose im Blut gemessen hat. Die Werte sind unterschiedlich, doch beide Werte sind richtig. Sie wurden nur in unterschiedlichen Flüssigkeiten bestimmt. So lange der Glukosestrom anhält, wird der Wert im Gewebe geringer sein als im Blut, weil der ganze Vorgang einige Minuten dauert. Beeinflusst wird der Wert im Gewebe noch dadurch, dass ein Teil des Glukosestromes in die Muskel- oder Fettzellen weiterwandert.
Wenn keine weitere Glukose aus dem Darm in das Blut geliefert wird, so verringert sich der Glukosestrom, bis er ganz versiegt, denn seine Intensität wird bestimmt von dem Unterschied des Glukosewertes im Blut und im Gewebe. Demnach ist bei gleichen Werten in beiden Flüssigkeiten die Situation stabil. Der angezeigte Wert auf dem Blutglukosemessstreifen und dem CGM-System ist in diesem Fall folglich auch gleich. Sinkt nun irgendwann der Glukosewert im Blut, so fließt der Glukosestrom diesmal in Richtung des Blutes, also vom Gewebe in das Blut. Auch in dieser Situation sind die Glukosewerte in beiden Flüssigkeiten so lange unterschiedlich, bis der Glukosestrom aufhört.
Abb. 2 zeigt die Verhältnisse anhand zweier gleichzeitig gemessener Glukosekurven im Blut (rote Kurve) und im Gewebe (blaue Kurve). Sie sind entsprechend zueinander verschoben. Diese Verschiebung zeigt sich als „time-lag“. Das ist die Zeit, die es dauert, bis mit dem CGM-System der gleiche Wert gemessen wird wie vorher mit SMBG. Dieser Zeitunterschied hängt davon ab, wie schnell der Glukosespiegel ansteigt.

Anstieg der Glukosewerte – wie verhält sich das im Blut, wie im Gewebe?
Allerdings ist der „time-lag“ nicht immer gleich. Dieser hängt davon ab, wie schnell sich die Glukose im Körper ändert, und damit von der Art der Nahrung, die gegessen wird.
Werden z.B. Weintrauben gegessen, so steigt die Glukose schnell an, bei Pasta dagegen langsam. Wird der „time-lag“ bei Patienten bestimmt, die eine Standardmahlzeit gegessen haben (55% Kohlenhydrate, 30% Fett, 15% Eiweiß), dann liegt der zeitliche Unterschied beim Anstieg der Glukose bei ca. 13 Minuten und bei fallenden Glukosewerten bei ca. 17 Minuten [3]. Im Gegensatz dazu hängt dieser bei einer alltäglichen Mahlzeit von deren Zusammensetzung ab (Anteil Fett usw.). Und natürlich hängt das vom individuellen Stoffwechsel eines Menschen mit Diabetes selbst ab.
Ein Beispiel ist in Abb. 3 zu sehen [4]. In der horizontalen Achse (x-Achse) sind die Geschwindigkeiten aufgetragen, mit der sich die Glukose ändert. Diese Änderungen wurden durch Mahlzeiten bei Menschen mit Diabetes gezielt vorgenommen. Auf der senkrechten Achse sieht man die mittlere Abweichung, die MARD (beschrieben im Beitrag der BSL vom 4. Juli 2022). Sie charakterisiert hier die Abweichung von der Gewebe- zur Blutglukosekonzentration. Untersucht wurden zwei verschiedene Glukosesensoren.
Die Abweichungen werden umso größer, je schneller sich der Glukosespiegel im Blut ändert (bei Menschen ohne Diabetes liegen die Änderungsgeschwindigkeiten bei ca. 0,6 mg/dl/min, bei Menschen mit Diabetes im Normalfall bis 2 mg/dl/min, bei Mahlzeiten wie Weintrauben oder Instantsuppen liegen sie auch höher).

Für beide verschiedenen Glukosesensoren zeigt sich, dass mit wachsender Glukoseänderungsgeschwindigkeit die Abweichungen der Messwerte zwischen Blut und Gewebe zunehmen [4].
Es ist also zu beachten, dass bei der Messung der Glukose im Blut (SMBG) und im Gewebe (CGM) Unterschiede im Glukosemesswert auftreten, die sich aus der Messung in unterschiedlichen Körperflüssigkeiten ergeben und deshalb normal sind. Es gibt noch keine einheitliche Meinung, ob die CGM-Werte auf Blutglukosewerte umgerechnet werden sollen, ist doch das Blut eigentlich nur das Transportmittel u.a. für Glukose, was genutzt wird, weil man diese Körperflüssigkeit relativ leicht gewinnen konnte.
Bei einigen CGM-Systemen findet eine solche Umrechnung statt. In den letzten Jahren hat sich aber zunehmend durchgesetzt, die Glukosewerte des Glukosesensors für die Beurteilung des Glukosespiegels zu nutzen. Dazu trug bei, dass verschiedene CGM-Systeme werkskalibriert sind und auch nicht unbedingt kalibriert werden müssen (z.B. Dexcom G6, Guardian 4). Bei den Systemen von Abbott (FreeStyle Libre 1-3) kann der werkskalibrierte Sensor auch gar nicht kalibriert werden. Dadurch nehmen die Anwender nur selten Blutglukosemessungen zum Vergleich vor, trotzdem managen sie aber auf Grundlage der Messwerte im Gewebe ihre Therapie meist gut.
Bei Betrachtung der Kurven in Abb. 2 wird man feststellen, dass es auch gewisse Abweichungen in der Höhe der maximalen Auslenkung der Kurven gibt. Abweichungen treten auch nach schweren Hypoglykämien oder beim Sport auf. Auf diese Details wird im nächsten Beitrag der BSL eingegangen.
Abkürzungen
CGM – Continous Glucose Monitoring (kontinuierliche Glukosemessung)
SMBG – Self Measurement of Blood Glucose (Selbstmessung der Blutglukose)
BG – Blutglukose
GG – Gewebeglukose
MARD – Mean Absolute Relative Difference (mittlere absolute relative Abweichung)
Literatur
[1] Rebrin K, Steil GM. Can Interstitial Glucose Assessment Replace Blood Glucose Measurements? Diabetes Technology and Therapeutics 2000; 2 (3): 461-472.
[2] Thomas A, Kolassa R, von Sengbusch S, Danne T. CGM interpretieren: Grundlagen, Technologie, Charakteristik und Konsequenzen des kontinuierlichen Glukosemonitorings. 2. Überarbeitete Auflage. Kirchheim-Verlag 2019; ISBN 978-3-87409-690-4.
[3] Kovatchev BP, Shields D, Breton M. Graphical and numerical evaluation of continuous glucose sensing time lag. Diabetes Technol Ther. 2009;11(3):139-43.
[4] Pleus, S, Schmid, C, Link, M, et al. Performance evaluation of a continuous glucose monitoring system under conditions similar to daily life. J Diabetes Sci Technol. 2013;7:833-841.
Die Serie zum Thema “Genauigkeit der CGM-Systeme” findet ihr direkt unter dem Profil von Dr. Andreas Thomas! Informiert euch und lasst gerne Kommentare da, falls noch Fragen offen sind!
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cesta postete ein Update vor 5 Tagen, 20 Stunden
Hallo zusammen, ich habe eine Frage an euch. Ich habe seit 4 Jahren Typ 1 LADA und bisher nur mit Basalinsulin ausgekommen. Seit 3 Wochen muss ich nun auch zu jeder Mahlzeit Humalog spritzen. Für die Berechnung wiege ich immer alles ab. Könnt ihr eine App empfehlen, die bei der Berechnung der Kohlenhydrate unterstützt? Oder habt ihr andere Tipps wie man sich daran gewöhnt? Ich wiege bisher alles ab und kann mir gar nicht vorstellen, dass ich mir das zukünftig merken kann bzw. wie ich die Kohlenhydrate schätzen kann. Vielen lieben Dank für eure Hilfe! Liebe Grüße, Christa
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sveastine postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes und Psyche vor 2 Wochen, 2 Tagen
hallo, ich hab schon ewig Diabetes, hab damit 4 Kinder bekommen und war beruflich unterschiedlich unterwegs, in der Pflege und Pädagogik. Seit ein paar Jahren funktioniert nichts mehr so wie ich das möchte: die Einstellung des Diabetes, der eigentlich immer gut lief, Sport klappt nicht mehr….ich bin frustriert und traurig..so kenne ich das nicht.. Geht es jemanden ähnlich? Bin 53…Viele grüße. Astrid
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mayhe antwortete vor 2 Wochen, 2 Tagen
Liebe Astrid! Ich gerade 60 geworden und habe seit 30 Jahren Typ 1, aktuell mit Insulinpumpe und Sensor versorgt. Beim Diabetes läuft es dank des Loop gut, aber Psyche und Folgeerkrankung, Neuropathie des Darmes und fehlende Hypoerkennung, machen mir sehr zu schaffen. Bin jetzt als Ärztin schon berentet und versuche ebenfalls mein Leben wieder zu normalisieren. Kann gut verstehen, wie anstrengend es sein kann. Nicht aufgeben!! Liebe Grüße Heike
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sveastine antwortete vor 2 Wochen, 1 Tag
@mayhe: Hallo liebe Heike, danke für deine schnelle Antwort, das hat mich sehr gefreut. Nein aufgeben ist keine Option, aber es frustriert und kostet so viel Kraft. Ich hoffe dass ich beruflich noch einen passenden Platz finde. Und danke dass du dich gemeldet hast und von deiner Situation berichtet. Das ist ja auch nicht einfach. Und ich wünsche auch dir eine gewisse Stabilisierung…jetzt fühle ich mich mit dem ganzen nicht mehr so alleine. Was machst du denn sonst noch? Viele Grüße Astrid
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mayhe antwortete vor 2 Wochen, 1 Tag
Liebe Astrid! Ja, das Leben mit Diabetes ist echt anstrengend. Es kommt ja auf den normalen Wahnsinn noch oben drauf. Ich habe den Diabetes während der Facharztausbildung bekommen und ehrgeizig wie ich war auch damit beendet. Auch meinen Sohn, 26 Jahre, habe ich mit Diabetes bekommen. Hattest bei den Kindern auch schon Diabetes? Leider bin ich von Schicksalsschlägen dann nicht verschont geblieben. Was dann zu der heutigen Situation geführt hat. Ich habe durchgehalten bis nichts mehr ging. Jetzt backe ich ganz kleine Brötchen, freue mich wenn ich ganz normale kleine Dinge machen kann: Sport, Chor, Freunde treffen, usw. Ich würde mich zwar gerne aufgrund meiner Ausbildung mehr engagieren, dazu bin ich aber noch nicht fit genug. Was machst du so und wie alt sind deine Kinder? Bist du verheiratet? Liebe Grüße Heike
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sveastine antwortete vor 6 Tagen, 8 Stunden
@mayhe: Hallo Heike, oh da hast du aber auch viel geschafft. Ja ich habe die Kinder mit Diabetes bekommen und meine Kinder sind 26,25,23 und bald 19 🥰….und wie du hoffe bald wieder fit zu sein. Beruflich wechsle ich jetzt vom Kinderhospiz wieder in die Krippe da es dort vorausschaubarer ist als im Schichtdienst. In der Hoffnung der Diabetes lässt sich dort wieder besser einstellen. Eigentlich sollte ich auch die Ernährung wieder umstellen, das weiß ich aber es fällt mir so schwer. Wie ist das da bei dir. Was machen deine Werte ? Viele Grüße Astrid
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mayhe antwortete vor 6 Tagen, 5 Stunden
@sveastine: Hallo liebe Astrid, sag mal kann es sein, daß du in den Wechseljahren bist? Ich habe meine schon hinter mir, aber das war zuckertechnisch eine der schwierigsten Zeiten, weil ständig alles durcheinander war. Damals war ich allein 2 x in der Diabetes Klinik Bad Mergentheim zum Anpassen innerhalb von 3-4 Jahren. Die Hormonwirkungen waren der Wahnsinn. Jetzt ist es wieder deutlich ruhiger. Was hast du eigentlich für eine Versorgung? Pen? Pumpe? Insulin? Sensor?
Ich habe die Tandem tslim mit Sensor und Novorapid. Und das ist für mich der game changer gewesen. Seitdem werden die zuckertechnischen Anstrengungen auch mit guten Werten belohnt. Liebe Grüße Heike -
sveastine antwortete vor 5 Tagen, 18 Stunden
@mayhe: Hi, ja ich bin in den Wechsel Jahren schon eine ganze Weile und nehme Hormone. Das ist denke ich ist der Hauptgrund der Schwankungen, aber das geht schon seit ca 3 Jahren so, was doof ist. Ich hab das gleiche System wie du tslim und Dexcom, trotzdem schwierig.aber für Bad Mergentheim lt. Diabetologe zu gut um die Genehmigung dafür zu bekommen 🤷🏻♀️
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mayhe antwortete vor 5 Tagen, 4 Stunden
@sveastine: Das ist ja witzig, das du dieselbe Versorgung hast. Also bist du da optimal versorgt. Jetzt verstehe ich deinen Frust. Nach den Behandlungen in Bad Mergentheim war es wenigstens eine Weile besser. Warst du schon mal in Reha wegen dem Zucker? Ist zwar nicht Bad Mergentheim, aber manche Rehakliniken machen das wohl echt gut. Du musst “nur” darauf achten, dass sie ein spezielles Angebot für Typ1er haben. Ich war 2019 in der Mediclin Klinik Stauffenberg, Durlach. Das war okay. Am wichtigsten fand ich den Austausch mit den Mitpatienten. Aber natürlich ist der Aufwand für dich bei 4 Kindern für 3 Wochen, sehr hoch. Und eine Garantie dafür das dann länger besser läuft gibt es nicht. Ich fand es aber immer wichtig, den zuckertechnischen Input und die Solidarität zu erfahren. Liebe Grüße Heike
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mayhe antwortete vor 5 Tagen, 4 Stunden
@mayhe: Nicht Durlach, sondern Durbach.
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stephanie-haack postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen
Wir freuen uns auf das heutige virtuelle Community-MeetUp mit euch. Um 19 Uhr geht’s los! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-november/
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lena-schmidt antwortete vor 2 Wochen, 3 Tagen
Ich bin dabei 🙂
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Hallo cesta, ich habe gute Erfahrungen mit der WETID App gemacht. Hier erhältst du für fast alle Lebensmittel BE – Werte. Man kann auch das Portionsgewicht eingeben und erhält dann die entsprechenden BE’s.
Die App mit Werbung war bisher kostenlos. App ohne Werbung und im Abo ist besser.
LG von kw = Kurt mit Diabetes Typ 3c
Hallo Christa! Ich verwende die FDDB app. LG Sarah (Lada)
@kw: Vielen lieben Dank für den Tipp!
@moira: Vielen lieben Dank für den Tipp!