Artikel Standard Web – 2020_06_04_Malwettbewerb Zirkustag Dianino

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Artikel Standard Web – 2020_06_04_Malwettbewerb Zirkustag Dianino

Lust auf einen Tag im Zirkus? Die Kinderstiftung Dianiño vergibt drei Plätze für ihren Zirkustag 2020 an die Gewinner des Malwettbewerbs mit dem Thema „Zirkus“. Mitmachen können alle Kinder mit Diabetes zwischen 4 und 12 Jahren.

Wer möchte nicht gerne einmal einen Blick hinter die Kulissen eines Zirkus werfen, bei den Proben dabei sein, sich selbst ausprobieren, die Tiere füttern, Artisten kennenlernen? All das ist möglich beim Zirkustag der Stiftung Dianiño.

Die meisten Plätze für den Tag werden durch Diabetologen vergeben, die mit Familien von Kindern mit Diabetes in Kontakt stehen – aber drei Plätze sind für die Gewinner des Malwettbewerbs reserviert! Stattfinden soll der Zirkustag am 10. Oktober 2020 in Nürnberg.

Zirkustag in Nürnberg – so kannst Du teilnehmen

  • Teilnehmen können alle Kinder mit Diabetes zwischen 4 und 12 Jahren.
  • Gefragt sind fröhliche Kunstwerke zum Thema „Zirkus“.
  • Einsendeschluss für die Kunstwerke ist der 31. Juli 2020.
  • Eingereicht werden können die Bilder über die Mail-Adresse kinder-mit-diabetes-typ1@web.de
    .
  • Der Zirkustag soll am 10. Oktober 2020 beim Zirkus Knie in Nürnberg stattfinden.
  • Die Reisekosten für die Gewinnerkinder und für eine Begleitperson werden von der Stiftung Dianiño übernommen.
  • Weitere Informationen zum Malwettbewerb gibt es hier.

Über Dianiño
Die Stiftung Dianiño hilft Kindern und Jugendlichen mit Diabetes und ihren Familien schnell und unbürokratisch. Gerät eine Familie in eine problematische Lage, kommen die Nannys der Stiftung in die Familie und sind auch zur Stelle, wenn es in Kita oder Schule schwierig ist. Hier gibt es mehr Informationen, und hier geht es direkt zur Stiftung.

von Redaktion
Kirchheim-Verlag
Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14
55130 Mainz
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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