Ausgabe 2/2023: Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

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© Universitätsklinikum der RWTH Aachen
Ausgabe 2/2023: Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

Mit Diabetes gut verreisen, spielerisch Lernen mit der Karlotta-App und Neues aus der Forschung. Diese und viele weitere Themen lesen Sie im Diabetes-Eltern-Journal Ausgabe 2/2023.

Und das sind einige unserer Themen in Heft 2/2023 – der Sommer-Ausgabe:


Mit Diabetes auf Reisen

Tipps und Packlisten hat Dr. Nicolin Datz für Sie zusammengestellt. Auf der Rückseite des Heftes haben wir eine große Checkliste für Sie zum Aufbewahren vorbereitet.


Über Diabetes lernen

Ein engagiertes Team aus Forschenden und Menschen aus der klinischen Praxis hat in Aachen die Karlotta-App entwickelt, mit der Kinder spielerisch über chronische Erkrankungen wie Diabetes lernen können.


Neues von den ATTD und DDG Kongressen

Im ersten Halbjahr 2023 fanden mehrere spannende Kongresse statt, unter anderem der ATTD, bei dem sich alles um Technologie und moderne Therapien dreht, und der große deutsche Diabetologie-Kongress. Einen Rückblick auf beide Veranstaltungen finden Sie im Heft.


Außerdem im Heft:

Mit Diabetes alleine in die Schule | Der Schulstart und das Hineinwachsen in die Selbständigkeit ist für alle Kinder ein großes Abenteuer. Mutter Marion Baptist berichtet, wie ihre Tochter Mia nun in der dritten Klasse ohne Schulbegleitung ihren Weg findet.

Kolumne: Nonie blickt’s – “Vorbilder” | In ihrer Kolumne “Nonie blickt’s” erzählt Maren Sturny aus dem Diabetes-Familienalltag. In der dritten Folge denkt Maren laut darüber nach, wie ein einziges Vorbild (prominent oder ganz normal) oft mehr bewirken kann als tausend elterliche Mahnungen.


von Redaktion Diabetes-Anker

Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

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Ein Jugendlicher mit Brille betrachtet auf einem Smartphone seinen Glukosesensor am Oberarm. Auf dem Tisch liegen weitere Diabetes-Utensilien.

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Probleme in der Schule durch Diabetes-Technologie – was piept denn da?
Wenn CGM-Sensoren oder Insulinpumpen im Unterricht Alarm schlagen, fühlen sich Kinder mit Diabetes oft bloßgestellt. Missverständnisse mit Lehrkräften oder Mitschülern sind die Folge. Aufklärungsgespräche schaffen Sicherheit und verhindern Konflikte.
Probleme in der Schule durch Diabetes-Technologie – was piept denn da? | Foto: contrastwerkstatt – stock.adobe.com

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  • kety22 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?