Betreuer gesucht für Diabetes-Camps

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© Diabetikerbund Bayern e.V.
Betreuer gesucht für Diabetes-Camps

Im August bietet der Diabetikerbund Bayern e.V. wieder zwei Diabetes-Camps für Kinder und Jugendliche mit Diabetes an. Fürs Betreuerteam sucht der Selbsthilfeverband noch Verstärkung.

Für Kinder und Jugendliche mit Diabetes veranstaltet der Diabetikerbund Bayern e.V. auch 2018 wieder zwei Diabetes-Camps und sucht dafür noch

  • Diabetologen und Diabetologinnen,
  • Diabetesberater und Diabetesberaterinnen,
  • Diabetesassistenten und Diabetesassistentinnen sowie
  • selbst betroffene, erfahrene Betreuer und Betreuerinnen (gerne mit Schwimmschein).
Bitte setzen Sie sich bei Interesse mit der Landesgeschäftsstelle in Verbindung:
Tel. 0911/22 77 15, E-Mail: info@diabetikerbund-bayern.de

Diabetes-Camps Obing

Vom 4. bis 11. August 2018 wird das DiabetesCamp Obing im Landkreis Traunstein stattfinden. Teilnehmen können Kinder zwischen 8 und 13 Jahren. Auf dem Erlebnisbauernhof in Obing erwartet die Teilnehmer ein abwechslungsreiches und spannendes Programm mit vielen Aktivitäten rund um den Bauernhof und die Natur, inkl. zwei Tage “Wildnisaktion”.

Diabetes-Camps Berchtesgaden

Vom 17. bis 26. August 2018 gibt es für Jugendliche von 14 bis 17 Jahren das DiabetesCamp Berchtesgaden. Das CJD Berchtesgaden stellt dafür seine Räumlichkeiten zur Verfügung. DieTeilnehmer erwarten abwechslungsreiche Tage in traumhafter Kulisse mit vielen unterschiedlichen Aktivitäten und einigen Herausforderungen. Das Camp orientiert sich ganz an den Bedürfnissen und Themen der jugendlichen Teilnehmer und Teilnehmerinnen.

Die Anreise zu beiden Diabetes-Camps erfolgt in Eigenregie

Weitere Informationen und Anmeldeformulare finden Sie hier: www.diabetikerbund-bayern.de/kinder-jugend/aktionen/


Quelle: Diabetikerbund Bayern e.V.

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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