Diabetes-Kinderklinik Karlsburg

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© Klinikum Karlsburg
Diabetes-Kinderklinik Karlsburg

Die Diabetologie hat in Karlsburg eine lange Tradition. Die Klinik für Dia-betes und Stoffwechselerkrankungen in der Nähe der Universitätsstadt Greifswald gehört neben Boston (USA) zu den weltweit ältesten Einrichtungen. Karlsburg ist als Behandlungs- und Schulungszentrum für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes zertifiziert.

Jährlich Rund 200 junge Patienten mit Typ-1-Diabetes

"Alle Mitarbeiter in unserem Haus sind hoch qualifiziert und im Umgang mit Patienten und Eltern geschult. Wir klären umfassend auf und gewährleisten Professionalität bei der Therapie", sagt Prof. Dr. Wolfgang Kerner, Direktor der Klinik für Diabetes und Stoffwechsel-erkrankungen in Karlsburg.

Rund 200 junge Patienten mit Typ-1-Diabetes werden jährlich von einem Team aus Kinderärzten, Psychologen, Diabetes- und Ernährungsberaterinnen sowie Sozialarbeitern kompetent betreut. "Bei Kindern und Jugendlichen ist eine normnahe Blutzuckereinstellung besonders wichtig, weil sie die Chance auf ein weitgehend beschwerdefreies Leben ermöglicht", betont Professor Kerner.

Während stationärer Krankenhausaufenthalte sind die Kinder und Jugendlichen in Zweibett-Zimmern mit TV und W-LAN untergebracht; im Gebäude gibt es Aufenthalts- und Spielzimmer. Tägliche Arztvisiten, Schulungen, praktische Übungen und eine interessante Freizeitgestaltung helfen den jungen Menschen, motiviert und selbstbewusst mit der Krankheit umzugehen. Bei einer Erstaufnahme kann ein Elternteil mit dem Kind gemeinsam untergebracht werden.

Schulungskurse im Sommer

Besonders beliebt sind die Schulungskurse in den Sommerferien, die es seit 1978 gibt. Rund 80 bis 100 Mädchen und Jungen kommen in zwei Durchgängen jeweils für zwölf Tage ins Klinikum.

"Die Vorteile der Sommerkurse liegen auf der Hand: Die chronisch kranken Kinder versäumen für die notwendigen Therapien keinen Schulunterricht. Sie erleben bei spannenden Freizeitaktivitäten, wie man mit der Krankheit souverän umgeht", erklärt Oberärztin Elke Gens, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Karlsburg. Altersgerecht und spielerisch wird den Teilnehmern das theoretische und praktische Wissen über den Diabetes vermittelt.

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  • Hallo,
    das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
    Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?

    • Hallo hexle,
      ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
      Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
      Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”

      Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.

      Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.

      Beste Grüße

    • PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.

    • Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.

    • @ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.

    • @schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….

  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?

  • diahexe postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • diahexe antwortete vor 2 Wochen

      @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

    • @gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…

      Kann es nur empfehlen!!!

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