- Eltern und Kind
Diabetes-Kompetenz-Freizeit 2018 in Ostfriesland
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Ende Juli organisiert der Verein Hilfe zur Selbsthilfe ein Ferienlager für Kinder mit Diabetes und/oder starkem Übergewicht sowie deren Eltern und Geschwister. Das Thema gesunden ausgewogenen Ernährung steht dabei im Mittelpunkt.
Der Verein Hilfe zur Selbsthilfe veranstaltet vom 22. bis 29. Juli 2018 im ostfriesischen Großefehn eine Feriencamp für Kinder mit Diabetes und/oder starkem Übergewicht. Die Freizeit ist vorgesehen für Kinder mit Typ-1-Diabetes von 2 bis 10 Jahren, für neumanifestierte Kinder von 12 bis14 Jahren und für Kinder mit Adipositas und mit Typ-2-Diabetes von 2 bis 14 Jahren mit je einem Erziehungsberechtigten und den Geschwistern.
Workshops zu Ernährung, Therapie-Führung und Stärkung der Selbsthilfe
Der Elternanteil für Unterkunft und Verpflegung beläuft sich auf circa 180 Euro pro Bett. Die Erziehungsberechtigten und die Kinder werden individuell jeden Tag bei der Küchenarbeit mit einbezogen. Aus versicherungstechnischen Gründen ist eine Vereins-Mitgliedschaft der Teilnehmer unumgänglich. Eine Einzelmitgliedschaft kostet nur 5 Euro und eine Familienmitgliedschaft nur 10 Euro jährlich. Acht selbstbetroffenen Typ-1-Diabetiker, ein Psychologe, eine Ernährungsberaterin, eine Köchin und zwei Diabetes-Berater/innen stehen den Teilnehmern unterstützend zur Seite.
Für den Familiären Zusammenhalt werden bei allen Aktivitäten auch die Geschwisterkinder immer mit einbezogen. Für die Erziehungsberechtigten gibt es unter anderem auch noch Workshops zur gesunden ausgewogenen Ernährung, Therapie-Führung Ihrer Kinder und zur Stärkung der Selbsthilfe. Im Rahmen unterschiedlicher Aktivitäten werden regelmäßige Blutzuckerkontrollen durchgeführt, damit die Kinder (je nach Alter und Entwicklung) lernen, sich selbst auszuprobieren.
Alles Wichtige auf einem Blick:
Datum:
22. bis 29. Juli 2018
Ort:
Jugend-Naturcamp Mitte e.V.
Schrahörnstraße 56
26629 Großefehn
Veranstalter:
Hilfe zur Selbsthilfe e.V.
Gudrun John
Dahldille 37
59229 Ahlen/Dolberg
Tel. 02388-307 257 oder 0175–5511 588
Website: www.shg-hilfe-zur-selbsthilfe.de
Weitere Infos unter www.diabetes-power-kids-kur.de.
von Redaktion-diabetes-online.de
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
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thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße