Diabetes-Kreativ-Wettbewerb mit tollen Preisen

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Diabetes-Kreativ-Wettbewerb mit tollen Preisen

Beim Wettbewerb „Diabetes kreativ“ können sich Kinder und Jugendliche mit Diabetes künstlerisch mit ihrer Krankheit auseinandersetzen. Die besten zu dem Wettbewerb eingereichten Werke werden prämiert und ausgestellt. Zu gewinnen gibt es u. a. drei Ski-Wochenenden in den Alpen.

Der Wettbewerb „Diabetes kreativ“ möchte junge Diabetiker zu einer positiven Auseinandersetzung mit ihrer Krankheit anregen. Besonders Jugendliche werden durch ihren Diabetes vor große Herausforderungen gestellt. Oft verdrängen sie die chronische Krankheit, und es fällt ihnen schwer, die notwendigen Dinge im Alltag zu beachten. Das führt zu vielen Problemen und auch zu schweren gesundheitlichen Belastungen.

Mal auf einer anderen Ebene über die Krankheit nachdenken

„Die kreative Darstellung bietet die Chance, dass die Kinder und Jugendlichen auf einer ganz anderen Ebene über ihre Krankheit nachdenken und vielleicht auch einmal Dinge ausdrücken können, mit denen sie sich sonst eher schwer tun“, erklärt Eduard Goßner vom Diabeteszentrum des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschlands in Berchtesgaden. „Die besten Einsendungen werden mit tollen Preisen prämiert und ausgestellt.“

Ski-Wochenenden zu gewinnen

Kinder und Jugendliche mit Diabetes zwischen 6 und 18 Jahren können eine Zeichnung, ein Bild, eine Collage oder auch ein Foto, ein Video oder eine Computeranimation einreichen und damit tolle Preise gewinnen, darunter drei Ski-Wochenenden für Diabetiker in den Alpen, die brandneue Switch-Konsole von Nintendo, Sportsonnenbrillen, Schminkkoffer und vieles mehr. Ausgeschrieben wird der Wettbewerb vom Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD e.V.).

Schirmherrin des Wettbewerbs ist die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml: „Die Kunst als Medium ermöglicht eine sehr persönliche Begegnung junger Menschen mit ihrer Krankheit. Sie wird sichtbar, vertrauter und lässt sich so leichter akzeptieren.“

Wettbewerbsteilnehmer schicken ihr Werk mit einem adressierten und frankierten Rückumschlag an: CJD Bayern, Buchenhöhe 46, 83471 Berchtesgaden, Stichwort „Diabetes kreativ“. Einsendeschluss ist der 31.8.2017. Mehr Informationen unter www.cjd-bayern.de/diabetes-kreativ.


Quelle: Christliches Jugenddorfwerk Berchtesgaden

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  • schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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