Diabetes-Schulungen für Kinder und Jugendliche 2019

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Diabetes-Schulungen für Kinder und Jugendliche 2019

Im kommenden Jahr finden im Diabeteszentrum für Kinder und Jugendliche am Klinikum Konstanz von März bis November acht einwöchige Diabetes-Schulungen für Typ-1-Diabetes-Patienten von ca. 8 bis 18 Jahren statt.

Gute Schulung ist für das erfolgreiche Management von Diabetes ein zentraler Punkt. Die Schulungen des Diabeteszentrums für Kinder und Jugendliche am Klinikum Konstanz sollen mithelfen, dass Kinder und Jugendliche mit Diabetes altersangepasst eine eigene Behandlungs-Kompetenz entwickeln. Im Gruppensetting können sie Erfahrungen austauschen und erleben, wie ihre Altersgenossen mit den Anforderungen der Krankheit umgehen.

Geplant sind für 2019 folgende Termine:

22. bis 29. März
12. bis 19. April
10. bis 17. Mai
14. bis 21. Juni
12. bis 19. Juli
26. Juli bis 2. August
30. August bis 6. September
25. Oktober bis 1. November

Aus organisatorischen Gründen können leider nicht alle Schulungen in den Schulferien stattfinden. Eine Entschuldigung für die Schule wird bei Bedarf ausgestellt.

Die Schulungsgruppen bestehen üblicherweise aus 6 Teilnehmern. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes im Alter von ca. 8 bis 18 Jahren. Das Diabeteszentrum ist bemüht, vom Alter her passende Gruppen zusammenzustellen, so dass nicht jeder Termin für jede Altersgruppe verfügbar ist. Der Altersbereich pro Schulung wird je nach Anmeldungssituation festgelegt, eine rasche Anmeldung wird daher gewünscht.

Intensive Schulung und erlebte Diabetes-Sondersituationen

Die Kinderklinik ist in Konstanz, ca. 2 km vom nächsten Strandbad entfernt. Hier übernachten die Kinder und Jugendlichen und werden tagsüber nach einem intensiven Programm geschult. Parallel wird die Einstellung der Insulintherapie überprüft und bei Bedarf angepasst. Im Rahmen der Schulungen wird auch eine Neueinstellung auf Pumpentherapie angeboten. Das Diabeteszentrum ist zertifiziert für die Pumpenmodelle von Medtronic, Roche und Ypsomed (Omnipod). Neueinstellungen von Patienten, die nicht in der Klinik in Betreuung sind, können nur mit Zustimmung und enger Absprache mit der/dem betreuenden Diabetologin/Diabetologen durchgeführt werden.

Fester Teil der Schulung sind erlebte Diabetes-Sondersituationen. Hierzu gehört z.B. – je nach Wetter – Baden gehen in Strandbad oder Schwimmbad, Klettern am Kletterturm, Fitnessraum, und ein Restaurantbesuch.

Keine Kosten – stationäre Einweisung ausreichend

Da die Schulung ein stationärer Krankenhausaufenthalt ist, kommen keine Kosten auf die Familien zu (außer Taschengeld). Es reicht eine stationäre Einweisung von einem Kassenarzt, bei Privatpatienten ist auch diese nicht nötig. Patienten, die im Diabeteszentrum am Klinikum Konstanz in Dauerbetreuung sind, bekommen die Einweisung von der Klinik. Die Anmeldung erfolgt am Besten per E-mail oder Post:

Klinik für Kinder und Jugendliche
Klinikum Konstanz
Luisenstr. 7
78464 Konstanz
Tel.: 07531-801 1664
Fax: 07531-801 1655
e-mail: diabetes-ambulanz@klinikum-konstanz.de


Quelle: Klinikum Konstanz | Redaktion

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  • uho1 postete ein Update vor 3 Tagen, 10 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂