- Eltern und Kind
Die Siegerwerke des Wettbewerbs „Diabetes kreativ 2018“
2 Minuten

Mit einer Vielzahl an Einsendungen haben sich junge Menschen mit Diabetes zwischen 6 und 18 Jahren am Wettbewerb Diabetes kreativ 2018 des Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD) beteiligt und sich kreativ mit ihrer Krankheit auseinandergesetzt.
„Wir wollen mit dem Wettbewerb Diabetes kreativ junge Diabetiker zu einer positiven Auseinandersetzung mit ihrer Krankheit anregen“, so Dr. Gerd Schauerte. „Die eingereichten Werke zeigen, wie gut das gelungen ist. Es sind viele beeindruckende Bilder dabei.“ Der Kinderarzt kennt die vielfältigen Probleme, die Kinder und Jugendliche mit ihrem Diabetes haben, von seiner täglichen Arbeit im CJD Berchtesgaden, einem Rehabilitationszentrum des Christlichen Jugenddorfwerkes Deutschland, in dem chronisch kranke Kinder und Jugendliche betreut werden.
Unter der Schirmherrschaft von Gesundheitsministerin Melanie Huml hat das Zentrum Diabetiker im Alter zwischen 6 und 18 Jahren zu dem Kreativwettbewerb eingeladen. Eingeschickt wurden Zeichnungen, gemalte Bilder, Collagen, Fotos und auch Videos. Die Teilnehmer dürfen sich über tolle Preise freuen, darunter ein Skiwochenende für Diabetiker in den Alpen, eine Videospiel-Konsole, ein Wochenende in den Bergen mit Spiel, Spaß und Sport, Schminkkoffer, Sportsonnenbrillen und vieles mehr.
Kreativwettbewerb hilft bei der Diabetes-Akzeptanz
Schirmherrin Melanie Huml ist sich sicher: „Eine chronische Erkrankung wie Diabetes ruft bei jungen Menschen oft Gefühle hervor, die sie nur schwer in Worte fassen können. Kunst kann helfen, diese Gefühle auf kreative Art auszudrücken, und sich so leichter mit der Krankheit auseinanderzusetzen.”
Gerade in der schwierigen Phase der Pubertät wird die chronische Krankheit oft verdrängt. Jugendliche haben es dann besonders schwer, mit dem Diabetes richtig umzugehen. Dadurch entstehen Probleme und teils auch schwere gesundheitliche Belastungen. „Der Kreativwettbewerb hilft, eine bessere Akzeptanz und einen besseren Zugang zur Krankheit zu entwickeln“, so Dr. Schauerte.
Ausgeschrieben wird der Wettbewerb jährlich vom Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD), in 2018 mit Unterstützung von Aktion Mensch.
Das sind die ersten drei Plätze:
Max, 12 Jahre, 1. Platz
Johann, 11 Jahre, 2. Platz
Tobias, 11 Jahre, 3. Platz
Eine weitere Auswahl an Werken des Wettbewerbes Diabetes kreativ 2018 gibt es auf der Website des CJD-Berchtesgaden.
Quelle: CJD Berchtesgaden
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thomas55 postete ein Update vor 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 1 Tag
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße