Ferienfreizeiten in 2018: jetzt anmelden!

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Ferienfreizeiten in 2018: jetzt anmelden!

Die Anmeldung für die Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes, die die Selbsthilfeorganisation Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) in diesem Jahr anbieten wird, ist ab sofort möglich. Im Angebot sind: Amrum-Freizeit, Bodensee-Freizeit, Teen-Treff, Erlebniswoche und Diabetes-Riding-Camps.

In Deutschland sind rund 31 000 Kinder und Jugendliche an Diabetes Typ 1 erkrankt. Trotz der weiten Verbreitung der Stoffwechselkrankheit fühlen sich betroffene Kinder und Jugendliche und ihre Familien oft mit ihrer Krankheit allein. Auch normale Aktivitäten wie die Teilnahme an Klassenfahrten oder Jugendreisen sind zum Teil problematisch.

Um die Familien zu unterstützen, bietet die Selbsthilfeorganisation Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) mit Unterstützung der gemeinnützigen Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe seit Jahren verschiedene Diabetes-Camps an. Sport, Spiel und altersgerechte Diabetes-Schulungen stehen bei allen Angeboten im Mittelpunkt, für eine fachgerechte Betreuung der Teilnehmer ist gesorgt. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich.

Tage voller sportlicher Aktivitäten und altersgerechter Diabetes-Schulungen

Die Teilnahme an Klassenfahrt, Wandertag oder Ferienlager ist für die meisten Kinder in Deutschland selbstverständlich. Doch Familien, deren Kind an Typ-1-Diabetes erkrankt ist, stellt dies oftmals vor Herausforderungen. Denn viele Lehrer und Erzieher scheuen sich, oft aus mangelndem Wissen, Verantwortung für ein chronisch krankes Kind zu übernehmen. In der Folge werden betroffene Kinder und Jugendliche von außerschulischen Aktivitäten ausgeschlossen oder dürfen nur in Begleitung ihrer Eltern teilnehmen.

Um Kinder und Jugendliche mit Diabetes und ihre Familien zu unterstützen, organisiert die Selbsthilfeorganisation DDH-M auch in diesem Jahr wieder mit Unterstützung von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe verschiedene Diabetes-Camps, bei denen die Teilnehmer eine Woche voller sportlicher Aktivitäten und altersgerechter Diabetes-Schulungen erleben können.


Amrum-Freizeit (18. bis 21. Mai)

Den Auftakt macht in diesem Jahr die Amrum-Freizeit, die über das Pfingstwochenende vom 18. bis 21. Mai 2018 auf der Nordsee-Insel stattfindet. Für die Freizeit können sich 33 Jugendliche und junge Erwachsene mit Diabetes Typ 1 zwischen 13 und 21 Jahren anmelden.
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Bodensee-Freizeit (21. bis 25. Mai)

In der Nach-Pfingst-Woche folgt traditionell die „Bodensee-Freizeit“, die vom 21. bis 25. Mai 2018 (Pfingstferien in mehreren Bundesländern) in Radolfzell (Baden-Württemberg) direkt am Bodensee stattfindet. Es gibt Plätze für 30 Kinder mit Typ-1-Diabetes von neun bis 13 Jahren.
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Diabetes-Riding-Camps (23. bis 28. Juli sowie 30. Juli bis 04. August)

Im Sommer gibt es dann zum dritten Mal zwei „Diabetes-Riding-Camps“, an denen jeweils acht Jugendliche mit Diabetes zwischen zwölf und 16 Jahren teilnehmen können. Durch den Einsatz von Therapiepferden wird bei den Riding-Camps die individuelle Persönlichkeitsentwicklung der Teilnehmer positiv unterstützt. Beide Camps finden auf der Chrom-Ranch nahe Memmingen (Bayern) statt, vom 23. bis 28. Juli und vom 30. Juli bis 04. August 2018 (Sommerferien in fast allen Bundesländern).
  weitere Informationen und Anmeldung

Diabetes-Teen-Treff (29. Juli bis 4. August)

Zeitgleich mit dem zweiten Diabetes-Riding-Camp findet in diesem Jahr der „Diabetes-Teen-Treff“ statt. Vom 29. Juli bis 4. August 2018 (Sommerferien in fast allen Bundesländern) fahren wieder 20 Jugendliche von zwölf bis 17 Jahren ins Schullandheim Jerischke in Neiße-Malxetal (Brandenburg).
  weitere Informationen und Anmeldung

Erlebniswoche (21. bis 26. Oktober)

Im Herbst schließt dann die „Erlebniswoche“ die Diabetes-Camps für 2018 ab, ebenfalls im Schullandheim Jerischke in Neiße-Malxetal (Brandenburg). Bei dieser Freizeit gibt es wieder 30 Plätze für Kinder im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren. Die Erlebniswoche findet vom 21. bis 26. Oktober 2018 (Herbstferien in mehreren Bundesländern) auf der Burg Rabenstein/Fläming (Brandenburg) statt.
  weitere Informationen und Anmeldung

Pressemitteilung von Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) und diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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