Ferienfreizeiten und Familien­wochenenden 2020 – eine Übersicht

2 Minuten

Ferienfreizeiten und Familien­wochenenden 2020 – eine Übersicht

Die Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) lädt auch in diesem Jahr wieder zu vielen Ferienfreizeiten und Familien­Schulungswochenenden ein. Hier finden Sie eine Übersicht der geplanten Events.

Die Selbsthilfeorganisation Deutsche Diabetes Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) bietet für 2020 wieder eine Vielzahl an Ferienfreizeiten und Familien-Schulungswochenenden an. Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes finden auf den Events Zeit zum Austausch und Gelegenheiten, neues Wissen über Diabetes zu erwerben und zu vertiefen. Auch sportliche Aktivitäten und Spaß sollen dabei natürlich nicht zu kurz kommen.

Die Eltern können sich während der Familien-Schulungswochenenden in einem eigenen, geschützten Rahmen untereinander austauschen und gegenseitig Hilfestellung geben. Denn für die sie ist es eine enorme Herausforderung, das Gleichgewicht innerhalb der Familie aufrecht zu erhalten – vor allem, wenn nur eines der Kinder Diabetes hat. Die Veranstaltungen sollen daher auch dazu dienen, die Familien zu stärken und die Akzeptanz für die Erkrankung auch in den schwierigen Phasen zu steigern.

Übersicht: Freizeiten und Schulungswochenenden 2020 von DDH-M

Wann?Was?Wo?Für wen?
ab Frühjahr 2020Parkour-Diabetes-Projekt parDIABerlinKinder und Jugendliche von 13 bis 17 Jahren
29.5. bis 1.6.2020Pfingstcamp im NordenJugendherberge in EckernfördeKinder, Jugendliche und junge Erwachsene von 13 bis 21 Jahren
2. bis 6.6.2020Bodensee­freizeitNaturfreunde­haus RadolfzellKinder von 9 bis 13 Jahren
6.6.2020Familien-Schulungstag mit Drachenboot­rennen (unter Vorbehalt; Voranmeldung per E-Mail)Berlin-GrünauFamilien
12. bis 18.7.2020Teen-TreffSchullandheim Jerischke bei CottbusKinder und Jugendliche von 13 bis 17 Jahren
25. bis 27.9.2020#WaveON – Surfen mit Diabetes Typ 1 San Pepelow am SalzhaffFamilien
9. bis 11.10.2020Tischtennis mit Diabetes Typ 1 für die ganze FamilieWalldorf (Baden-Württemberg)Familien
11. bis 16.10.2020ErlebniswocheSchullandheim Jerischke bei CottbusKinder von 6 bis 12 Jahren
23. bis 25.10.2020Eltern-Kind-Wochenende an der OstseeWeißenhäuser Strand an der OstseeFamilien

Eine Vormerkung ist für einige Projekte jetzt schon möglich. Die Events finden unter der Voraussetzung statt, dass eine Bewilligung der finanziellen Unterstützung durch die fördernden Krankenkassen vorliegt.


Quelle: Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) | Redaktion

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Ähnliche Beiträge

Open-Source-DIY-Systeme treiben vollständig automatisierte Insulindosierung (AID) voran
Während kommerzielle AID-Systeme noch überwiegend als Hybrid-Closed-Loop-Systeme arbeiten und weiterhin Mahlzeitenankündigungen oder Bolusgaben erfordern, experimentiert die Open-Source-Community schon länger mit Strategien zur vollständig automatisierten Insulindosierung. Eine aktuelle Übersichtsarbeit in Diabetologia zeigt nun, wie weit diese Entwicklung dieser DIY-Systeme bereits gediehen ist und welche Chancen, aber auch Grenzen derzeit bestehen.
Ein Steckbrett mit Siebensegmentanzeige und farbigen Kabeln ist mit einer Arduino-Platine verbunden, die per USB-Kabel an eine Computertastatur angeschlossen ist. Sinnbild für selbstgebaute Open-Source-Elektronik, wie sie bei DIY-Systemen zur automatisierten Insulindosierung zum Einsatz kommt.

3 Minuten

Qualität und Sicherheit: Fachverbände fordern Mindeststandards für CGM-Systeme
CGM-Systeme sind aus der modernen Diabetestherapie kaum noch wegzudenken. Sie liefern die Grundlage für Therapieentscheidungen, warnen vor Unter- und Überzuckerungen und ermöglichen die automatisierte Insulinabgabe. Doch in Europa fehlen bislang verbindliche Mindeststandards dafür, wie genau diese Systeme messen müssen.
Qualität und Sicherheit: Fachverbände fordern Mindeststandards für CGM-Systeme | Foto: Stocklab – stock.adobe.com

3 Minuten

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 3 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

    Wer ist am Start?

    ( 4 von 6 )
    66.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%