Fußballtrainingscamps für Kinder mit Typ-1-Diabetes

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Fußballtrainingscamps für Kinder mit Typ-1-Diabetes

Pässe und Flanken trainieren und gleichzeitig sicherer im Umgang mit der Diabeteserkrankung werden: Das ist das Ziel der eintägigen Bewegungscamps für Fußballbegeisterte Kinder mit Typ-1-Diabetes. Trainer der Fußballfabrik Ingo Anderbrügge, ein Arzt und eine Diabetesberaterin bieten ein abwechslungsreiches Programm für Kinder und Eltern. Der Diabetes-Spezialist Novo Nordisk unterstützt dazu fünf Tagescamps in Recklinghausen, Hamburg, Münster, Berlin und Hannover.

Sport macht Spaß – dieser Grundsatz gilt auch für Kinder mit Typ-1-Diabetes, obwohl sie dabei gleich mehrere Herausforderungen meistern müssen. Denn es gilt nicht nur den Ball unter Kontrolle zu halten, sondern auch die Insulindosis und die Nahrungsaufnahme auf die körperliche Aktivität abzustimmen. Bei fünf Tagescamps der Fußballfabrik Ingo Anderbrügge können Mädchen und Jungen zwischen 8 und 15 Jahren all das unter professioneller medizinischer und sportlicher Anleitung trainieren.

Sport und Informationen

Jedes Tagescamp wird von Trainern der Fußballfabrik, einem Arzt und einer Diabetesberaterin begleitet. Das Programm sieht zwei 90-minütige Trainingseinheiten mit regelmäßigen Blutzuckermessungen vor. Zusätzlich erhalten Kinder und Eltern ausführliche Informationen zu den Themen Diabetes und Sport, Ernährung und Motivation. Für den Erfahrungsaustausch untereinander und mit den Betreuern ist ebenfalls ausreichend Gelegenheit. In der Teilnahmegebühr von 20 Euro pro Kind sind ein Trikot, eine Trinkflasche und das gemeinsame Mittagessen bereits enthalten.

Die Camps finden jeweils von 9:30 bis 16 Uhr statt:

  • Recklinghausen: Samstag, 11. August 2018
  • Hamburg: Samstag, 18. August 2018
  • Münster: Samstag, 15. September 2018
  • Hannover: Samstag, 6. Oktober 2018
  • Berlin: Termin wird noch bekanntgegeben

Der Diabetes-Spezialist Novo Nordisk unterstützt die Trainingslager unter dem Leitgedanken „Changing Diabetes“ und leistet damit einen weiteren Beitrag, die Versorgung von Menschen mit Diabetes in Deutschland ganzheitlich zu verbessern. „Die Trainings-Camps geben Kindern mit Typ-1-Diabetes einen neuen Anstoß zum aktiven Umgang mit ihrer Erkrankung“, sagt Tina Abild Olesen, Geschäftsführerin von Novo Nordisk Deutschland.

„Hier können sie sich intensiv ihrem Hobby widmen, Tipps und Erfahrungen austauschen. Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen erlebnisreichen Tag und viel Spaß.“ Neben Novo Nordisk werden die Camps auch von der Firma Abbott gesponsort.

Weitere Informationen und Anmeldung: www.fussballfabrik.com


Quelle: Presseinformation von Novo Nordisk

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 1 Tag

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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