- Eltern und Kind
Gut vernetzt in Innsbruck
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Wir vom Kinderdiabetes-team des Universitätsklinikums Innsbruck betreuen über 200 Kinder und Jugendliche mit Diabetes. Die meisten haben Typ-1-Diabetes, wir betreuen aber auch sehr viele Patienten mit CF-related Diabetes (Diabetes bei Mukoviszidose).
Zum Diabetesteam gehören Pädiaterinnen mit dem Additivfach pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie, zwei Diabetologen, Ernährungsberaterinnen, eine Sozialarbeiterin und eine Psychologin.
In erster Linie wollen wir die Familien mit Diabetes motivieren, positiv mit dieser chronischen Erkrankung umzugehen. Wir sind bestrebt, die Diabetestherapie individuell anzupassen, um den Familien ihren gewohnten Alltag so weit wie möglich zu erhalten. Besonders wichtig erscheint uns, die Selbständigkeit unserer kleinen Patienten so früh wie möglich zu fördern, um eine altersentsprechende Entwicklung und Tagesgestaltung zu ermöglichen.
Eine Diabetes-Nanny übernimmt die Schulung der Kindergartenpädagogen und Lehrer, damit Kinder in ihrem täglichen Umfeld kompetent unterstützt werden können. Sehr stolz sind wir auf unsere Initiative des Sport- und Diabetestages.
Den Übergang begleiten
Die Transition erfolgt meist um das 18. Lebensjahr, wobei überlappende Termine zwischen pädiatrischem Zentrum und Erwachsenendiabetologen durchgeführt werden. Mit dieser vorübergehenden "Doppelbetreuung" wollen wir sicherstellen, dass keine Betreuungslücken entstehen.
Wir sind sehr stolz auf unser universitäres Setting und die nationale sowie internationale Vernetzung, die es uns ermöglicht, regelmäßig Qualitätskontrollen und -vergleiche durchzuführen und an zahlreichen Studien teilzunehmen. Damit sind wir gefordert, stets unser Bestes zu geben, um für uns anvertraute Patienten die bestmögliche Betreuung zu gewährleisten.
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thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße