- Eltern und Kind
Kinder müssen häufiger ins Krankenhaus
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Eine Studie zeigt, dass Kinder mit Diabetes 5-mal häufiger stationär in einem Krankenhaus behandelt werden müssen als gesunde – insbesondere, wenn sie unter 5 Jahren sind und in armen Verhältnissen leben.
Wissenschaftler der Cardiff University School of Medicine (Wales/Großbritannien) haben berechnet, dass Kinder mit Typ-1-Diabetes fünfmal häufiger stationär in Kliniken behandelt werden müssen als stoffwechselgesunde Kinder. Insbesondere für Kinder unter fünf Jahren besteht demnach eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Krankenhausaufenthalte notwendig werden. Mit zunehmenden Alter sinkt dieses Risiko wieder (15 Prozent pro fünf Lebensjahre ab der Diagnose).
Ein weiterer Faktor, der das Risiko laut den Studienautoren beeinflussen soll, ist die wirtschaftliche Situation, in denen Kinder mit Diabetes aufwachsen: Je ärmer diese Verhältnisse sind, desto eher müssen betroffene Kinder stationär behandelt werden. Publiziert wurde die Studie im Fachmagazin BMJ Open.
Versorgung der Hochrisikogruppen verbessern
„Unsere Untersuchungen zeigen, dass Kinder mit Diabetes einem nicht hinnehmbaren Risiko ausgesetzt sind, in eine Klinik eingewiesen zu werden. Basierend auf diesen Erkenntnissen, muss die medizinische Versorgung deshalb besonders bei den Hochrisikogruppen verbessert werden: den sehr jungen Patienten sowie denen aus sozial schwächeren Schichten“, fordert Prof. John W. Gregory von der Cardiff University School of Medicine.
Professor Reinhard Holl von der Universität Ulm kommentiert die Ergebnisse wiefolgt: „Diese Studie verdeutlicht, dass wir noch immer weit entfernt von dem Ziel sind, Therapien anzubieten, die möglichst wenig das Leben von Kindern und deren Familien beeinträchtigen.“
Klinikaufenthalte möglichst vermeiden
„Die Unterbringung in einem Krankenhaus hält die Kinder vom Schulbesuch ab und trennt sie von ihren Freunden und ihrer Familie – dies sollten wir deshalb unbedingt vermeiden, wenn es möglich ist. Zudem kosten stationäre Aufenthalte viel Geld, was wiederum die normale Versorgung chronischer Kranker negativ beeinflusst“, ergänzt Holl.
gh | Cardiff University
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mr postete ein Update vor 2 Tagen, 8 Stunden
Hallo,
Ich bin neu hier.
Seit gut zwei Jahren Typ 1 Diabetikerin.
Ich würde mich gerne austauschenmulti postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Doppel-Diabetes vor 1 Woche, 4 Tagen
Hallo, hat hier noch jemand Doppeldiabetes (durch Corona verursacht oder warum auch immer)? Ich würde mich gerne austauschen.
olivers postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen
Hallo Zusammen!
Ich bin ein T3er und freue mich Gleichbetroffene zwecks Erfahrungsaustausch zu finden. Bin im Frankfurter Raum, aber auch im Heidelberger Raum unterwegs.
Liebe Grüße
Oliver




Hey Oliver, kannst mich gerne mal anschreiben. Viele Grüße
Gunnar
@gunnar83: hallo, aktuell im Frankfurter Raum. Wir können aber gerne mal ein Treffen organisieren, zwecks Austausch.
Viele Grüße
Oliver
Hallo Oliver, auch ich bin Typ 3c und würde mich gern mit dir ein wenig per Mail mit dir austauschen, wenn du magst. Bin vor 15 Jahren mit Kausch-Whipple auf “Verdacht” operiert worden – war aber kein Krebs, sondern “nur” eine Pankreatitis (AIP), also eine Fehldiagnose (hätte keiner OP bedurft, also kein Diabetes als Folge).