- Eltern und Kind
Kindgerechtes Therapiemanagement wird zum Ferienerlebnis
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Volleyballturnier, Kochshows, „Sport mit Daniel“ – und viel Theater: Der 25. „KiDS-Kurs“ im Juli/August in der Bremsdorfer Mühle (Brandenburg) war begeisternd. 105 Kids (6 bis 16 Jahre) und 38 Betreuer legten sich ins Zeug … und ihr Handy zur Seite.
Wie misst man Erfolg? „Nach 3 Tagen holen viele ihre Handys zur Handystunde nicht mehr ab“, sagt Diabetes-Experte Dr. Karsten Milek (Hohenmölsen). Gleichgesinnte sind einfach interessanter – vor allem, wenn man im normalen Leben meist der einzige ist, der Typ-1-Diabetes hat: in der Schule, im Verein, in der Clique.
Weitere Informationen zum KiDS-Kurs unter: www.kids-kurs.info
Beim KiDS-Kurs ist alles anders: 14 Ferientage lang ist es völlig normal für alle, sagt Karsten Milek, dass beim Sport, beim Essen, beim Tollen eben auch der Blutzuckerwert und der Diabetes eine Rolle spielen. Begeistert ist Milek von der Entwicklung in den 14 Tagen: „Davon, wie die Kids hier ankommen mit ihren Eltern – und wie sie dann einfach lernen und machen … und am Ende ganz toll mit ihrem Diabetes umgehen!“
Detaillierte Pläne und ein Mix aus Freizeitangebot sowie Diabetes-Schulung sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt, erklärt Dr. Susanne Milek. Und einige Stunden zur freien Verfügung mittags verhindern Stress.
Abwechslung gibt es durch Einladung von Tagesgästen; so sorgte Daniel Schnelting eines Mittags für Ballspiele und mehr: Daniel ist 3-facher Deutscher Meister über 200 Meter und Botschafter der Diabetes-Aufklärungsaktion „Gesünder unter 7“. Als Interview-Partner war er gefragt und erklärte, wie er den Diabetes und die Hochleistung managt, beantwortete Fragen zu Freundin und Hund … aber vor allem machte er den Kids viel Mut fürs Leben mit Diabetes. Einen Bericht von seinem Besuch hat der sympathische Sportler für die Blood-Sugar-Lounge verfasst.
von Günter Nuber
Chefredakteur Diabetes-Journal, Kirchheim-Verlag,
Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2016; 65 (9) Seite 11
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stephanie-haack postete ein Update vor 6 Tagen, 20 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 6 Tagen, 22 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 6 Tagen, 20 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
