Eltern und Kind

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„Mama, Papa, was ist Diabetes?“
Wie erklärt man einem kleinen Kind, was Diabetes ist und für den Alltag bedeutet? Professor Roswith Roth sagt, worauf Eltern achten sollten, und bietet dazu eine kindgerechte Geschichte über Diabetes an.

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Nachgefragt | Psychologie: Finn wehrt sich beim Katheter-Wechsel – was tun?
Alle zwei Tage Katheter-Wechsel, alle zwei Tage Tränen und Kämpfe – der vierjährige Finn wehrt sich vehement. Prof. Dr. Karin Lange erklärt, wie Eltern ihrem Kind die Angst vor der Prozedur nehmen können.

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Ketonmessung: Wie? Wann? Warum?
Wer weiß, was bei hohen Blutzuckerwerten und gleichzeitig nachweisbaren Ketonkörpern zu tun ist, kann einer Stoffwechselentgleisung (Ketoazidose) in der Regel vorbeugen.

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Preise für engagierte Einrichtungen
Die Stuttgarter Diabetes-Initiative hat erstmals Förderpreise an Einrichtungen mit besonders gelungener Unterstützung von Kindern mit Diabetes bzw. gelungener Inklusion verliehen - und möchte damit ein Zeichen setzen.

2 Minuten

St. Josef-Hospital Bochum
Das Diabetesteam im St. Josef-Hospital betreut zurzeit 160 Kinder und Jugendliche mit Diabetes. Unterstützung für die Patienten und ihre Familien bietet es durch spezielle Sprechstunden, das Diabetes-Café und vieles andere.

2 Minuten

Nachgefragt | Recht: Lebensversicherung für Kind abschließen?
Sie haben rechtliche oder soziale Fragen bezüglich Kindern und Jugendlichen mit Diabetes? Unser Rechts-Experte Oliver Ebert gibt Ihnen in der Diabetes-Eltern-Journal-Rubrik Nachgefragt Antwort.
Community-Beitrag

2 Minuten

Knöpfe, die Gefahren bergen
Dieses Jahr wird für Luca das erste Weihnachtsfest mit Insulinpumpe. Wie gut er damit zurecht kommt, welche Gefahren sie aber auch mitbringt, schildert sein Vater in seiner Kolumne.

3 Minuten

Mehr Freiheit mit der Pumpe
Ein Kindergeburtstag mit viel Bewegung und einem großen Kuchenbuffet steht an – das kann für ein Kind mit Diabetes und seine Eltern eine Herausforderung sein. Kann eine Insulinpumpe in solchen Situationen helfen?

5 Minuten

Zöliakie und Diabetes
Das Risiko für die Autoimmunerkrankung Zöliakie ist bei Typ-1-Diabetes etwas erhöht. Dr. Nicolin Datz beschreibt genau, welche Symptome auf Zöliakie hinweisen und wie getestet wird, um eine sichere Diagnose zu erhalten.

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Mit der Pumpe langsfristig bessere Werte
Was bringt langfristig bessere Werte? Die Insulimpumpentherapie oder die Injektionstherapie ICT? Eine neue Studie aus Australien, die 345 Kinder mit Pumpe mit einer Kontrollgruppe verglich, gibt beeindruckende Antworten. Professor Danne berichtet.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße