Eltern und Kind

2 Minuten

Nachgefragt | Psychologie: Wo finde ich Hilfe bei einer Essstörung?
Jessica ist 17, hat Typ-1-Diabetes – und lässt bewusst Insulin weg, um abzunehmen. Prof. Dr. Karin Lange erklärt, wo Betroffene Hilfe bei einer Essstörung finden und warum der erste Schritt zur Behandlung so wichtig ist.

5 Minuten

Ein Traum könnte bald Wirklichkeit werden
Ein System, das den Blutzucker von Menschen mit Diabetes automatisch reguliert - die Forscher im DREAM-Projekt arbeiten daran, diesen Traum zu verwirklichen. Professor Olga Kordonouri berichtet über die Fortschritte.

3 Minuten

CGM bei Kindern und Jugendlichen
Die kontinuierliche Glukosemessung (CGM) kann für Kinder und Jugendliche entscheidende Vorteile haben. Deshalb hat sich die Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie an höchster Stelle für die Methode eingesetzt.

5 Minuten

Leon: „Mein erstes Jahr mit Diabetes“
Die Diagnose Diabetes bekam Leon vor etwa eineinhalb Jahren, da war er elf. „Mittlerweile kann ich damit leben und weiß auch damit umzugehen“, sagt er - und erzählt im Diabetes-Eltern-Journal seine Geschichte.

2 Minuten

Swiss Diabetes Kids
An wen wendet sich eine Schweizer Familie, wenn ein Kind Diabetes hat? Neben dem Diabetesteam in der Klinik ist z.B. die Selbsthilfegruppe „Swiss Diabetes Kids“ eine gute Anlaufstelle.

3 Minuten

Fortschritte in der Gentherapie des Diabetes
Erstmals brachte bei Hunden mit Typ-1-Diabetes eine Gentherapie die Krankheit zum Verschwinden. Der Ansatz soll in Zukunft auch bei Menschen ausprobiert werden. Wie diese Therapie funktioniert, erklärt Professor Thomas Danne.

17 Minuten

Ann-Fabienne Walz: Höhenflug mit Diabetes
Wie Ann-Fabienne Walz, 9 Jahre alt, Leistungsturnerin, und ihre Familie seit zwei Jahren mit Typ-1-Diabetes zurechtkommen, ist Thema in der Rubrik Lebensecht im Diabetes-Eltern-Journal 3/2013.

5 Minuten

Angst vor der Blutentnahme – was hilft?
Manche Kinder haben Angst vor der Blutentnahme, Injektionen oder anderen „Verletzungen“ ihres Körpers. Professor Karin Lange beschreibt, wie Eltern gelassen bleiben und ihrem Kind in dieser schwierigen Situation helfen können.

2 Minuten

Nachgefragt | Recht: Wann übernimmt die Kasse die Kosten für ein CGM-System?
Sie haben rechtliche oder soziale Fragen bezüglich Kindern und Jugendlichen mit Diabetes? Unser Rechts-Experte Oliver Ebert gibt Ihnen in der Diabetes-Eltern-Journal-Rubrik Nachgefragt Antwort.

2 Minuten

Doppelkick für die Gewinner
Der Gewinnertag in Lüdenscheid brachte den Siegerinnen des Kreativwettbewerbs von Lilly Diabetes gleich einen doppelten Kick: Natürlich war da das Training mit Kickbox-Weltmeisterin Anja Renfordt. Und dann gab es noch die feierliche Siegerehrung als weiteren Höhepunkt...
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

    Wer ist am Start?

    ( 4 von 6 )
    66.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%