Schon in Planung: Camp D 2018

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© Novo Nordisk
Schon in Planung: Camp D 2018

An Workshops teilnehmen, neue Sportarten ausprobieren, sich untereinander austauschen und sich kompetent beraten lassen – all das können Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren beim Camp D. Das nächste Camp D findet im Juli 2018 statt, Anmeldungen sind ab Dezember möglich.

Das inzwischen fünfte Camp D ist in Sicht: Vom 5. bis 8. Juli treffen sich Jugendliche und junge Erwachsene mit Diabetes zwischen 16 und 25 Jahren wieder in Bad Segeberg. Das Motto des Camp D 2018: Colour your life! Die Planungen laufen schon jetzt auf Hochtouren: Neue Workshop-Themen und -Sichtweisen sollen auf dem Programm stehen; es wird einen Sport- und einen Workshoptag geben, und neu ist, dass Lehrer und Erzieher als Betreuer ins Camp einziehen.

Viel Zeit für persönliche Fragen …

Veranstaltet wird Camp D vom Unternehmen Novo Nordisk. Dahinter steht die Idee, Ärzte, Diabetesberaterinnen und junge Menschen mit Diabetes für mehrere Tage zusammenzubringen – und zwar in einer riesigen Zeltstadt, wo sich die Teilnehmer untereinander austauschen können und Ärzte, Psychologen und Diabetesberaterinnen sich viel Zeit nehmen für persönliche Fragen.

Anmelden können sich Jugendliche und Betreuer ab 1. Dezember 2017 über www.campd.info. Die Teilnehmer zahlen einen Eigenanteil von 99 Euro.

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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 3 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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