Zusätzliche Teilnehmerplätze: Online-Registrierung bis 1. Mai

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© NovoNordisk
Zusätzliche Teilnehmerplätze: Online-Registrierung bis 1. Mai

Aufgrund des enormen Zuspruchs zum „Camp D“ 2018 weitet der Diabetes-Spezialist Novo Nordisk die Teilnehmerzahl auf die maximale Kapazität von 500 Plätzen aus. Das Informations- und Trainingscamp für junge Menschen mit Diabetes findet vom 5.-8. Juli 2018 in Bad Segeberg unter dem Motto „Colour your life“ statt. In spannenden Workshops gibt es Gelegenheit zum intensiven Erfahrungsaustausch. So können sich die Teilnehmer fit machen für ein selbstbewusstes Leben mit Diabetes.

Großes Interesse bei Betreuern und Teilnehmern

Bereits fünf Wochen nach Start der Anmeldungen waren die ursprünglich geplanten 300 Teilnehmer– und 120 Betreuerplätze ausgebucht. „Wir freuen uns sehr über das große Interesse an Camp D“, so Tina Abild Olesen, Geschäftsführerin Novo Nordisk Deutschland. „Dies zeigt, wie wichtig es für junge Menschen mit Diabetes ist, mehr über einen besseren Umgang mit Diabetes zu erfahren, von anderen Betroffenen zu lernen und sich auszutauschen.“

Über die Website www.campd.info können sich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Diabetes bis spätestens 1. Mai 2018 registrieren. Die zusätzlichen Plätze werden nach Reihenfolge der Anmeldungen bis zum Erreichen der maximal möglichen Teilnehmerzahl auf dem Gelände vergeben. Für die Teilnehmer wird ein Eigenanteil von 99 Euro für Anreise und alle Programmpunkte des Camp D erhoben. Aufgestockt wird auch die Anzahl der Betreuer, die sich ebenfalls auf der Camp D-Website anmelden können. Für Betreuer fällt kein Eigenanteil an.

Im Kirchheim-Shop:

Kinder-Sportbänder: Insulinpumpen sicher verstauen

Die Pumpe wird quer in das Band eingesetzt und kann durch einen Druckknopf nicht verrutschen. Ideal für aktive Kinder sowie zum Toben oder Sport.
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Besuch auch als Tagesgast möglich

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit für Interessierte, Camp D als Gast für einen Tag kennenzulernen: Diese Möglichkeit besteht am Freitag, 6. Juli 2018 oder am Samstag, 7. Juli 2018, jeweils von 9.00 bis 17.00 Uhr. Tagesgäste müssen sich ebenfalls registrieren. Die Anzahl der Gäste ist limitiert, um den Ablauf von Camp D nicht zu beeinträchtigen.

Vier Tage Workshops, Sport und Austausch

Herzstück von Camp D ist ein vielfältiges Workshop-Programm rund um das Leben mit der chronischen Erkrankung Diabetes: zu Selbstmotivation, Sport, Beruf und digitalen Technologien ebenso wie zu Essstörungen, Sexualität und Schwangerschaft. Hier wird jedes Thema aus verschiedenen Blickwinkeln von Ärzten, Psychologen und Betroffenen ohne Tabus diskutiert. Unter dem Motto „Colour your life” sollen die jungen Teilnehmer ermutigt werden, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, es bunt und nach ihren Vorstellungen zu gestalten – trotz und mit Diabetes.

Camp D ist Teil des umfassenden Changing Diabetes® Konzepts von Novo Nordisk. Ziel des Informations- und Trainingscamps ist es, die Teilnehmer in der wichtigen Phase zwischen Pubertät und Erwachsenensein zu unterstützen, damit sie ein selbstbewusstes, eigenverantwortliches und aktives Leben mit Diabetes führen können. Weitere Informationen finden Sie hier.

Quelle: Pressemitteilung von Novo Nordisk

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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 3 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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