Apfel statt Vitamintablette

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Apfel statt Vitamintablette

Mit Vitamintabletten versuchen viele Menschen, sich etwas Gutes zu tun. Dabei müssten die meisten nur öfter einmal herzhaft in einen Apfel beißen, denn darin findet sich eine einzigartige Kombination wertvoller Inhaltsstoffe.

Vitamine können nicht schaden, gesund sind sie sowieso – das glaubt anscheinend ein Viertel der Deutschen und nimmt regelmäßig Vitamintabletten ein. Dabei brauchen in Deutschland nur wenige Personengruppen neben einer ausgewogenen Ernährung zusätzliche Vitamine und Mineralstoffe.

Außerdem, so Dr. Ulrike Roth, Gesundheitsexpertin beim TÜV Rheinland, können die vielfältigen wertvollen Inhaltsstoffe von Obst und Gemüse nicht in eine Tablette gepresst werden. Wer schlau ist, greift also lieber zum Apfel, gerne zu einem mit hohem Flavonoidgehalt. Denn der Pflanzenstoff, das haben australische Forscher herausgefunden, führt zu einer Entspannung der Blutgefäße, und das nützt dem Herz. Nun soll eine Apfelsorte gezüchtet werden, die besonders viele Flavonoide enthält.

Bis die Neuzüchtung Früchte trägt, können Sie z. B. auf den Roten Boskop oder Äpfel der Sorte Pink Lady zurückgreifen, in deren Schale besonders viele Flavonoide sitzen.

Äpfel tun der Seele gut: Ernährungsweise beeinflusst unsere Psyche

Äpfel sind also gesund und sparen sprichwörtlich so manchen Arztbesuch. Auch die Gesellschaft Deutscher Chemiker hat die Inhaltsstoffe des Apfels genau untersucht und herausgefunden: Bestimmte Stoffe im Apfel reparieren geschädigte Darmzellschichten.

Die Zellen schmiegen sich wieder dicht aneinander und die Zellzwischenräume schließen sich. So passieren schädliche Stoffe nicht die Darmwand und gelangen nicht ins Blut. Außerdem hemmen Apfelinhaltsstoffe Entzündungen und mobilisieren Enzyme, die für Entgiftungen zuständig sind.

Wie gut, dass im Herbst so viele Apfelsorten im Angebot sind – und wie gut, dass gesunde Ernährung glücklich macht. „Vielleicht werden wir in Zukunft psychiatrische Probleme nicht mehr nur im Gehirn, sondern auch im Verdauungstrakt behandeln“, sagt nämlich Emeram Mayer, Neurogastroenterologe von der University of California.

Äpfel selbst pflücken – beim Obstbauern

Wer Äpfel nicht nur selbst isst, sondern auch selbst pflückt, kommt in Bewegung. Selbst pflücken kann man bei vielen Obstbauern; oft gibt es feste Termine für bestimmte Sorten, und Sie können einen Apfel wählen, der sich hält.

Wer seine Äpfel doch lieber kauft, kann das z. B. auf einem Apfelfest tun. Eine Übersicht über Apfelfeste auf Bio-Höfen finden Sie auf www.bioland.de. Oft können Sie auch Äpfel mitbringen und bestimmen lassen.

Und wer sich einen besonderen Apfelgenuss gönnen möchte, probiert einfach unser Zimtapfelrezept aus!


von Nicole Finkenauer-Ganz
Redaktion Diabetes-Journal

Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (06131) 9 60 70 0,
Fax: (06131) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

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  • zojou96 postete ein Update vor 1 Tag

    Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂

  • darktear postete ein Update vor 1 Tag, 15 Stunden

    Hallo,

    hat irgendwer der den Libre3 benutzt auch so massive Probleme ?
    Mein Kind hat ständig Ärger mit seinen Sensoren,selten wo mal einer durchhält. Entweder dauernd Sensorfehler oder ein neuer Sensor sitzt und nach kurzer Zeit kommt bitte neuen Sensor starten.
    Das kann ja nicht sein,ich hab selten mal einen Sensorfehler.
    Als ich das letzte mal bei denen angerufen hatte ,meinte dieser “sehr freundliche” Mitarbeiter nur es kann nicht sein das die so viele Fehler haben,es gab keinen Ersatz.
    Müßen wir jetzt ernsthaft selber Sensoren bezahlen?
    Weil bis der Nachschub kommt dauert es noch 🙁

    LG Sandra

  • uho1 postete ein Update vor 2 Wochen

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute