- Aus der Community
Blue Circle-Weihnachtsgebäck
2 Minuten

Beim diesjährigen Adventsbacken entstand in meiner Küche – mehr oder weniger zufällig – ein verfrühtes Weihnachtswunder: Blue Circle Spritzgebäck! 😉

Aber bevor es etwas zum Mampfen gibt, fragt sich der eine oder andere vielleicht: Was hat es eigentlich mit dem Blue Circle auf sich?
Der Blue Circle wurde 2006 von der International Diabetes Federation (IDF) entwickelt – ursprünglich für den Weltdiabetestag, der erstmals am 14. November 1991 begangen wurde und seit 2007 als ein offizieller Tag der Vereinten Nationen (UN) gilt. Der Blue Circle stellt seitdem weltweit das Symbol für Diabetes dar. Die Form des Kreises soll dabei nicht nur Leben und Gesundheit symbolisieren, sondern vielmehr Einheitlichkeit und Gemeinsamkeit im Kampf gegen Diabetes. Die Farbe Blau wurde dabei gewählt, da sie als Farbe des Himmels in der Flagge der UN zu finden ist. Der Blue Circle soll aufrufen, die weltweite Diabetes-Epidemie zu bekämpfen, gegen Diabetes aktiv zu werden und zu handeln. Er soll Diabetes ein Gesicht geben, damit das Bewusstsein für Diabetes mit all seinen Ursachen und Folgen gesteigert wird.
So, und nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Backen 🙂
Zutaten:
250 g weiche Butter
200 g Puderzucker
1 Zitrone
Kardamom (im Mörser mal für ca. 2 TL) oder Kardamompulver
2 Eigelb
350 g Mehl
3 El Blue Curaçao
blaue Zuckerperlen
Zubereitung:
Butter, 100 g Puderzucker, 1 Prise Salz, Zitronenschale und Kardamom mit den Quirlen des Handrührers cremig rühren. Eigelb dazugeben und gut unterrühren. Mehl nach und nach einrieseln lassen und unterrühren. Teig im Fleischwolf zu Spritzgebäck drehen und als Kreise auslegen.
Im Backofen:
2. Einschubleiste von unten, 175 Grad Celsius, 15-18 Minuten (Gas 2, Umluft 15 Minuten bei 170 Grad Celsius).
Glasur:
Abkühlen lassen nicht vergessen! Restlichen Puderzucker mit Likör verrühren, Gebäck in die Glasur tunken und mit Perlen bestreuen. Zum Abtropfen und Trocknen am besten auf ein Kuchengitter legen.
Guten Appo & gute Werte :)!
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße