Rezept für Apfelkuchen mit Mandeln

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Rezept für Apfelkuchen mit Mandeln – Mit Genuss bewusst und achtsam essen
Foto: two4food.de – Bernhard Kölsch (Fotos), Gabi Kölsch (Styling)
Rezept für Apfelkuchen mit Mandeln

Wenn man selbst backt, weiß man nicht nur genau, was drinsteckt – Backen kann auch ein bewusstseinsschärfende und meditative Beschäftigung sein. Probiere es doch mal mit unserem einfachen und blutzuckerfreundlichen Rezept für Apfelkuchen mit Mandeln.

Unser Rezept für Apfelkuchen mit Mandeln ist ideal für alle, die beim Backen Entspannung und Achtsamkeit suchen und als Ergebnis eine blutzuckerfreundliche Variante des beliebten Back-Klassikers mit feinen Noten von Vanille und Aprikose genießen möchten.

Rezept: Apfelkuchen mit Mandeln

Zutaten für 12 Stück:

  • 400 g säuerliche Äpfel, z.B. Boskop
  • 2 EL Zitronensaft
  • Mark einer Vanilleschote
  • 100 g Erythrit
  • 1 TL flüssiger Süßstoff
  • 4 Eier
  • 100 g Butter
  • 70 g feine Haferflocken
  • 70 g Weizenmehl Type 1050
  • 1 Pck. Backpulver
  • 4 – 5 EL Mandeldrink, ungesüßt
  • 50 g gehackte Mandeln
  • 30 g Mandelblättchen
  • 2 EL Aprikosenkonfitüre, 20 g

Nährwert pro Stück, bei 12 insg., ca.:

Zubereitungszeit: ca. 70 Minuten

Zubereitung

  1. Backofen auf 175 °C Umluft (190 °C Ober- und Unterhitze) vorheizen.

  2. Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen. Viertel längs in mehrere Streifen leicht einschneiden, mit Zitronensaft mischen. Vanilleschote längs halbieren, mit einem Messer Inneres auskratzen.

  3. Beides mit Erythrit, flüssigem Süßstoff und Eiern in eine Schüssel geben. Mit den Rührbesen des Mixers rühren, bis sich das Erythrit fast gelöst hat. Butter in kleine Stücke teilen, zur Ei-Masse geben, verrühren.

  4. Haferflocken in der Küchenmaschine zu Mehl vermahlen, mit Weizenmehl und Backpulver sowie dem Mandeldrink zum Teig geben, verrühren. Teig abschmecken und gehackte Mandeln unterrühren.

  5. Boden einer Springform mit Backpapier auslegen. Teig in die Springform füllen, Oberfläche glatt streichen. Apfelviertel darauflegen und im vorgeheizten Ofen 45 bis 50 Minuten backen.

  6. Die Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten.

  7. Nach Ende der Backzeit mit einem Stäbchen in den Teig stechen. Bleibt nichts daran haften, Kuchen aus dem Ofen nehmen, kurz auskühlen lassen. Aus der Springform lösen und auf eine Platte setzen.

  8. Aprikosenkonfitüre mit einem Esslöffel warmem Wasser glatt rühren. Rand und Mitte des Kuchens damit einpinseln und die gerösteten Mandelblättchen darauf verteilen.


Dieses Rezept ist Teil des Beitrags „Mit Genuss bewusst und achtsam essen“.

Weitere Rezepte zum Thema:


Anmerkungen zu den Rezepten: Kohlenhydrate aus Gemüse (z.B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich von Wolff, Kirchheim-Verlag, Mainz 2020). Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.

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Anregungen zur Ernährung mit einer Insulin-Therapie sowie Ideen fürs Essen und Trinken, die den Blutzuckerspiegel und das Gewicht schonen: Auf dem Diabetes-Anker veröffentlichen wir regelmäßig Rezepte mit genauen Nährwertangaben für leckere Gerichte und Snacks – geeignet sowohl für Menschen mit Typ-1-Diabetes als auch Typ-2-Diabetes und erstellt mit ernährungsmedizinischer Expertise.

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von Kirsten Metternich von Wolff

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • calvin240 antwortete vor 1 Woche

      @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Monat

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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