Rezept für Kartoffel-Eintopf mit Krabben

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Rezept für Kartoffel-Eintopf mit Krabben – Mit Genuss bewusst und achtsam essen
Foto: two4food.de – Bernhard Kölsch (Fotos), Gabi Kölsch (Styling)
Rezept für Kartoffel-Eintopf mit Krabben

In der heutigen schnelllebigen Welt ist es wichtiger denn je, sich achtsam und bewusst zu ernähren. Dieses Rezept für einen nährstoffreichen Eintopf aus Krabben, Kartoffeln und Paprika lädt dazu ein, sowohl den Kochprozesses als auch das Geschmackserlebnis ganzheitlich zu genießen.

Die Kombination aus zarten Krabben, saftigen Paprikawürfeln und herzhaften Kartoffeln, sanft gekocht in fettarmer Kokosmilch und abgerundet mit einem Hauch von Ingwer, bietet eine geschmackliches Erlebnis, das die Sinne belebt.

Rezept: Rezept für Kartoffel-Eintopf mit Krabben

Zutaten für 2 Portionen:

  • 300 g Kartoffeln
  • 1 gelbe Paprikaschote
  • ½ Bund Lauchzwiebeln
  • 30 g Ingwerknolle
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zwiebel
  • 200 g geschälte Krabben
  • 1 EL Olivenöl
  • etwas Kräutersalz und
  • frisch geriebene
  • Muskatnuss
  • 200 ml fettarme Kokosmilch

Nährwert pro Portion ca.:

Zubereitungszeit: ca. 40 Minuten

Tipp: Lass Dir Zeit bei der Zubereitung, genieße die einzelnen Aromen und koche eine Mahlzeit, die nicht nur den Körper nährt, sondern auch das Wohlbefinden fördert.

Zubereitung

  1. Die Kartoffeln schälen, waschen und würfeln. Paprikaschote putzen, waschen und Würfel in der Größe der Kartoffeln schneiden.

  2. Lauchzwiebeln putzen, waschen und in mitteldicke Ringe schneiden. Ingwer schälen, waschen, fein hacken, ebenso die Knoblauchzehe.

  3. Die Zwiebel schälen, kalt waschen und fein würfeln. Krabben ebenfalls kalt waschen und abtropfen lassen.

  4. Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebelwürfel und gehackten Knoblauch darin anschwitzen. Dann die Kartoffel-Würfel dazugeben und mit der fettarmen Kokosmilch sowie 200 ml Wasser aufgießen.

  5. Nun den Ingwer zugeben. Mit Salz und Muskatnuss würzen. Einmal aufkochen, dann auf kleiner Flamme 10 Minuten garen.

  6. Nun Paprika, Krabben und zwei Drittel der geschnittenen Lauchzwiebeln dazugeben, weitere 8 bis 10 Minuten garen.

  7. Noch einmal abschmecken und in zwei Teller füllen. Mit den restlichen Lauchzwiebeln bestreuen und genießen. 


Dieses Rezept ist Teil des Beitrags „Mit Genuss bewusst und achtsam essen“.

Weitere Rezepte zum Thema:


Anmerkungen zu den Rezepten: Kohlenhydrate aus Gemüse (z.B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich von Wolff, Kirchheim-Verlag, Mainz 2020). Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.

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Anregungen zur Ernährung mit einer Insulin-Therapie sowie Ideen fürs Essen und Trinken, die den Blutzuckerspiegel und das Gewicht schonen: Auf dem Diabetes-Anker veröffentlichen wir regelmäßig Rezepte mit genauen Nährwertangaben für leckere Gerichte und Snacks – geeignet sowohl für Menschen mit Typ-1-Diabetes als auch Typ-2-Diabetes und erstellt mit ernährungsmedizinischer Expertise.

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von Kirsten Metternich von Wolff

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • calvin240 antwortete vor 1 Woche

      @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Monat

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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