- Ernährung
Buttermilchbrot mit Kochkäse und Gemüsetopping
2 Minuten

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Milch und Milchprodukte“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 2/2017.
Zutaten für 12 Scheiben mit Käsetopping:
Buttermilchbrot
1 Würfel frische Hefe
1 TL Kräutersalz
500 g Weizenvollkornmehl (Typ 1050)
130 g Leinsamen
500 ml Buttermilch
Kochkäse:
125 g Halbfettbutter
200 g Harzer Käse
100 g fettreduzierter Schmelzkäse
100 ml Vollmilchjoghurt, natur
1 TL Kümmel, ganz
1 rote Paprikaschote
1 grüne Paprikaschote
1 Zwiebel
Die Zubereitung:
Hefe zerbröseln, mit 50 ml lauwarmem Wasser und Salz zu einer dickflüssigen Creme rühren.
Mehl mit 100 g Leinsamen mischen, dann Buttermilch und Hefecreme zugeben, zu einem Teig verkneten. In eine Schüssel füllen, abgedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.
Für den Kochkäse Halbfettbutter im Topf schmelzen. Harzer Käse in kleine Stückchen schneiden, zusammen mit dem Schmelzkäse zur Butter geben. Unter Rühren auf mittlerer Flamme auflösen bis zur cremigen Masse. Von der Kochstelle nehmen, Joghurt und Kümmelkörner unterrühren, in eine fest verschließbare Dose füllen, kalt stellen. Teig noch einmal durchkneten, ein weiteres Mal 20 Minuten gehen lassen.
Backofen auf 200 °C (Umluft: 180 °C) vorheizen. Teig mit leicht bemehlten Händen auf einer Silikonbackunterlage zu einem Laib formen, Oberfläche mit Wasser einpinseln, restlichen Leinsamen darüberstreuen und leicht andrücken, 50 bis 60 Minuten backen.
Mit einem Holzstäbchen seitlich ins Brot stechen: Bleibt kein Teig daran kleben, ist es gar. Vollständig auskühlen lassen, erst dann in Scheiben schneiden. Paprikaschoten und Zwiebel putzen, waschen, sehr fein würfeln. Brotscheiben mit Kochkäse bestreichen, dann mit Paprika- und Zwiebelwürfeln bestreuen.
Zubereitungszeit: 70 Min + 60 Min. Backzeit
Nährwert pro Portion ca.:
Nährwert pro Portion ca.:
19g Eiweiß
12g Fett
31 g Kohlenhydrate (davon 35 ganrechnungspflichtig)
8 g Ballaststoffe
17 mg Cholesterin
381 mg Natrium 1
476 mg Kalium
531 mg Phosphor
308 Kilokalorien 2
1 232 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (2) Seite 77
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lena-schmidt postete ein Update vor 3 Wochen
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
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Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße