Carpaccio von weißen Champignons mit Parmesan und Rucola

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© Kirchheim/Bernhard Kölsch
Carpaccio von weißen Champignons mit Parmesan und Rucola

Zutaten für 2 Portionen:

200 g weiße Champignons
50 ml Zitronensaft
30 g Rucola
1 EL Olivenöl, 10 g frisch gemahlener Pfeffer und Salz
30 g Parmesan am Stück

Die Zubereitung:

Die Champignons putzen, waschen und mit etwas Zitronensaft einreiben. Rucola waschen und auf einem Küchenkrepp trocknen. Champignons mit einem scharfen Messer in dünne Scheiben schneiden. Champignonscheiben auf zwei Tellern anrichten.

Olivenöl mit dem restlichen Zitronensaft verrühren und über die Pilzscheiben träufeln, dann salzen und pfeffern. Von dem Parmesankäse mit einem Käsehobel feine Späne abschneiden und über die Champignons streuen.

Zum Abschluss den Rucola locker über den Pilzen verteilen und das Carpaccio sofort genießen.

Nährwert pro Portion ca.:

9 g Eiweiß
10 g Fett
4 g Kohlenhydrate (davon 0 g anrechnungspflichtig)
2 g Ballaststoffe
12 mg Cholesterin
139 mg Natrium
508 mg Kalium
273 mg Phosphor
142 Kilokalorien
568 Kilojoule


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  • uho1 postete ein Update vor 19 Stunden, 53 Minuten

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂