Chicorée-Potatoe-Pie

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Chicorée-Potatoe-Pie

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag Büroessen, Ausgabe 9/2014.

Zutaten für 2 Portionen:

400 g vorwiegend festkochende Kartoffeln
etwas Salz
500 g Chicorée
2 EL Rapsöl, 20 g
etwas Pfeffer und Kümmel
100 g saure Sahne
etwas frisch geriebene Muskatnuss
60 g gekochter Schinken, 2 Scheiben
50 g geriebener Käse, 30 % F. i. Tr.

Die Zubereitung:

Kartoffeln schälen, kalt waschen, in kleine Stücke schneiden und in wenig Salzwasser garkochen. In der Zwischenzeit Chicorée putzen, längs halbieren und den bitteren Strunk herausschneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen, Gemüse mit etwas Salz, Pfeffer und Kümmel kurz anbraten, bis der Chicorée glasig ist. Den Grill des Backofens vorheizen.

Aus den fertig gekochten Kartoffeln Püree machen, mit saurer Sahne, etwas Salz und Muskatnuss abschmecken. Schinken in Streifen schneiden. Püree in eine feuerfeste Form füllen, Chicorée darauf verteilen und die Schinkenstreifen darüberlegen. Mit geriebenem Käse bestreuen. Unter den Grill stellen und grillen, bis der Käse zerlaufen und die Oberfläche goldgelb ist.

Nährwert pro Portion ca.:

21 g Eiweiß
25 g Fett
38 g Kohlenhydrate (davon 30 g anrechnungspflichtig)
6 g Ballaststoffe
25 mg Cholesterin
485 mg Natrium
1 310 mg Kalium
345 mg Phosphor
461 Kilokalorien
1 844 Kilojoule


Leser-Rezept von Angela Schäfer

Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2014; 63 (9) Seite 89

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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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