Chicoréesalat mit Forellenfilets

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Chicoréesalat mit Forellenfilets

Zutaten für 2 Portionen:

1 Bund Petersilie
2 Stauden Chicorée
½ Zitrone
2 große Orangen, 300 g
5 EL Orangensaft, 50 ml
1 TL mittelscharfer Senf
2 – 3 EL Wasser
1 – 2 EL weißer Balsamico-­Essig
1 EL Olivenöl, 10 g
etwas Salz und Pfeffer
1 Tropfen flüssiger ­Süßstoff
200 g Forellenfilets

Die Zubereitung:

Die Petersilie waschen, trocknen, von den Stilen zupfen und hacken. Chicorée waschen, halbieren, den bitteren Strunk herausschneiden, in schmale Streifen schneiden und mit etwas Zitronensaft beträufeln. Die Orangen schälen und filetieren, dabei den ausgetretenen Saft in einer Schüssel auffangen. Die Reste der filetierten Orangen über der Schüssel ausdrücken.

Aus Orangensaft, Senf, 2 bis 3 Esslöffeln Wasser, Essig, Öl, Salz, Pfeffer und flüssigem Süßstoff eine Marinade rühren und die Hälfte der Petersilie in die Marinade geben. Forellenfilets in Würfel oder Streifen schneiden. Chicorée, Orangenfilets und Forellenstücke auf zwei Tellern anrichten, die Marinade darübergießen, mit fein geschnittener Petersilie bestreut servieren.

Nährwert pro Portion ca.:

24 g Eiweiß
9 g Fett
24 g Kohlenhydrate (davon 14 g anrechnungspflichtig)
5 g Ballaststoffe
59 mg Cholesterin
106 mg Natrium
838 mg Kalium
300 mg Phosphor
273 Kilokalorien
1 092 Kilojoule


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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße