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Ein Rezept für den schnellen Hunger – One-Pot-Pasta
2 Minuten

Kennt ihr das nicht auch… ihr hattet gerade eine „Hypo“, habt Traubenzucker, Saft oder anderen klebrigen Kram gegessen und jetzt hättet ihr lieber etwas Herzhaftes? Bei mir gibt es diese Situation ab und an und wenn sie auftaucht, dann möchte ich etwas Schnelles zaubern und am besten sollte es wenige Zutaten benötigen.

Aus diesem Grund habe ich mir irgendwann mal ein Rezept für eine One-Pot-Pasta überlegt, die ganz schnell geht und dann auch noch frisches Gemüse enthält. Die Zutaten dafür habe ich tatsächlich fast immer im Haus, denn gefrorene Erbsen gehören hier zur Grundausstattung im Tiefkühler, Möhren haben wir auch immer im Kühlschrank und Nudeln sind auch immer im Schrank. Meist findet man bei uns auch noch ein Päckchen pflanzliche Kochsahne im Schrank, wenn sie nicht gerade aufgebraucht ist.
Um euch nicht weiter auf die Folter zu spannen, habe ich jetzt für euch das Rezept. Viel Spaß beim Nachkochen!
One-Pot-Pasta
Zuerst putzt ihr die Möhren und schneidet sie in 0,5 cm dicke Scheiben.

Anschließend schneidet ihr die Frühlingszwiebeln in feine Ringe.
Dann erhitzt ihr etwas Öl in einem Topf, gebt die Frühlingszwiebeln hinein und dünstet das Ganze für 2-3 Minuten.
Jetzt gebt ihr die Möhren dazu und dünstet weitere 3 Minuten.

Nun kommen die Penne, Brühe und Sahne dazu. Ihr lasst alles zusammen aufkochen und köchelt es anschließend unter regelmäßigem Rühren für ca. 5 Minuten.
Zum Abschluss gebt ihr jetzt die Erbsen mit in den Topf, lasst alles für weitere 5 Minuten köcheln, bis die Nudeln gar sind.
Nun wird noch mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und schon seid ihr fertig!

Habt ihr auch ein paar schnelle Gerichte, die für solche Situationen passen, parat? Erzählt doch mal.
Mehr Rezepte findet ihr in unserer Kategorie: Genießen!
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße