“Feichtner Hof”: Feine Landküche

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“Feichtner Hof”: Feine Landküche

Das Echt essen-Gasthaus im April: Im “Feichtner Hof” am Tegernsee kocht Thomas Thielemann eine einzigartige, schnörkellose Landküche mit besten Produkten.

Wie magisch zieht es mich immer wieder an den Tegernsee – diesen deutschen Sehnsuchtsort. Dutzende Male schon bin ich auf die bequem erreichbare Neureuth mit dem schönen Berggasthof oberhalb von Tegernsee gelaufen, habe hinter Rottach-Egern den 1600 Meter hohen Wallberg bestiegen, bin von Bad Wiessee auf den noch etwas höheren Hirschberg mit seiner prächtigen Aussicht gekraxelt.

Sehnsuchtsort: Tegernsee mit schneebedecktem Wallberg

Kraxeln war bei meinem jüngsten Besuch am See nicht angesagt. Ich fuhr von München eine runde Stunde mit dem Zug nach Gmund, wanderte vom Bahnhof an den See und dann einen knappen Kilometer am Ufer entlang, bis der Weg hoch zum Gut Kaltenbrunn führt, das nach jahrelangem Baustopp ab dem Sommer wieder ein Ausflugslokal wird. Von dort sind es noch einige hundert Meter bis zum stattlichen Feichtner Hof, insgesamt ein schöner Weg von keiner halben Stunde.

Stilvoll renoviert wurde das Traditionsgasthaus vor einigen Jahren. Links vom Eingang ist ein großer Saal mit herrlichem Tonnengewölbe, rechts finden sich mehrere stilvoll renovierte Stuben – sodass gar nicht auffällt, dass Platz für rund 300 Gäste ist, wozu sicher auch das klug eingesetzte Licht beiträgt. Draußen lockt bei warmem Wetter ein Biergarten, wo sagenhafte 800 Zecher der Bayern liebste Losung rufen können: “Die Krüge hoch”. Dieser Ruf lohnt sich im Feichtnerhof ganz besonders, fließt hier doch das Kultbier vom “Herzoglichen Brauhaus Tegernsee”.

Traditioneller Gasthof mit Hotel: Das Reich von Thomas Thielemann

Nun sind Gasthäuser mit einigen hundert Gästen im genussfreudigen Bayern keine Seltenheit. Etwas Besonderes ist der Feichtner Hof aber trotzdem. Denn hier versucht Thomas Thielemann, der die Gaststätte vor einigen Monaten gepachtet hat, einen gewagten Spagat: Er will zeigen, dass auch für sehr viele Gäste gut gekocht werden kann. Und zwar mit vielen frischen, einheimischen und wenn möglich ökologischen Produkten. Dass er das kann, hat der durchtrainierte Koch über 20 Jahre lang im legendären “Schweinsbräu” in Glonn bewiesen.

Viele Male war ich dort, um sagenhaftes Schweinskotelett von der freilaufenden Sau zu essen, um mich an bestens zubereitetem Gemüse aus der Nachbarschaft zu erfreuen. Immer habe ich den einmaligen Thielemann-Stil genossen, der es versteht, ein hervorragendes Grundprodukt sinnvoll mit wenig Chi-Chi zu präsentieren – eine Küche, die es sonst nur in Italien gibt. Gespannt setzte ich mich deshalb an den Tisch in einer der gemütlichen Stuben des Feichtner Hofs und freute mich, den vertrauten Koch in neuer Umgebung zu erleben.

Stilvoll renovierte Gemütlichkeit: Gaststube

Italien ist auch das Stichwort beim kleinen Gruß aus der Küche, ein typischer Thielemann-Klassiker: Eine fein gefächerte Gemüsezitrone mit einem kleinen Salat, etwas Parmesan und gebratenem Speck aus Herrmannsdorf. Ja, gottseidank bezieht Thomas Thielemann auch an der neuen Wirkungsstätte viele Produkte von den Herrmannsdorfer Landwerkstätten, wo der Fleischunternehmer Karl Ludwig Schweisfurth in knapp 30 Jahren ein ökologisches Mustergut mit alten Schweinerassen aufgebaut hat.

Für mich hat dieses Gut eine ganz besondere Bewandtnis: Denn hier habe ich wieder gelernt, gutes Schweinefleisch zu essen. Nicht zu oft, nicht zu viel, aber wenn, dann das Beste, von der artgerechten Aufzucht, bis zur Schlachtung. Denn hier wird das Fleisch traditionell warm verarbeitet, so dass kein künstliches Phosphat zur Haltbarmachung eingesetzt werden muss.

Kann denn Sülze Sünde sein? Sündhaft gute Auberginen-Sülze


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Ein Gedicht der erste Gang: Eine Gemüsesülze mit Auberginen, mit vollreifen, geschälten Tomaten aus der Dose (Thielemann ist Pragmatiker, jetzt gibt es halt keine anderen) und ein wenig Zitronenschale. Angegossen eine grüne Sauce aus Basilikum, Rucola und Petersilie. Die Sülze schmeckt intensiv nach Gemüse, ist aber gleichzeitig elegant und leicht – denn Bekömmlichkeit ist eine wichtige “Zutat” seiner Küche, weshalb die sanfte Säure der Zitrone am Anfang den Magen perfekt auf die kommenden Köstlichkeiten einstimmt. Nicht ganz passend, aber Pflicht im Feichtner Hof: Das kleine 0,3-Helle für 2,40 Euro. An sich mag ich die bayerischen Biere nicht so besonders, bin eher der Pils-Typ, aber das Tegernseer zischt spritzig.

Schöner Dreiklang: Backhendl, Kartoffelsalat und Preiselbeeren

Saftig das Backhendl. Damit es so gut gelingt, wird das Huhn zwei Tage mariniert mit Zitronenscheiben und Petersilie. Locker und knusprig die Panade, die den Eigengeschmack des Huhns herrlich verstärkt. Schlotzig der Kartoffelsalat mit Gurke und Senf. Übrigens: Wer die Qualität eines Gasthauses beurteilen will, bestellt Kartoffel- und Wurstsalat. Gelingt das, gelingt auch meist der Rest. Nicht zu süß die selbst eingemachten Preiselbeeren: 250 Gramm Zucker auf 1 Kilo Beeren nimmt Thielemann. Gut so, die meisten nehmen halb Zucker, halb Beeren. Passend dazu der österreichische Grüne Veltliner von Josef Dockner zu gastfreundlichen 5,20 Euro fürs 0,2 Liter-Glas.

Himmel der Bayern: Schweinsbraten mit Kraut

Schweinsbraten, wie wirst du in Bayern verehrt – und wie oft wirst du als zähe Fleischmasse in Industriesoße ertränkt! Nicht so hier: Der Schweinebauch aus Herrmannsdorf ist auf den Punkt gebraten mit einer krachenden und trotzdem gut essbaren Kruste. Fein die kleinen Fettadern, die bei der vernünftigen Haltung dieser Schweine aus herzgesundem Omega-3-Fett bestehen. Als Soße gibt es den leicht einreduzierten Bratensaft, nicht mehr, aber das reicht völlig. Mit magenfreundlichem Kümmel gewürzt ist der gebratene Spitzkohl. Das ist bayerische Traditionsküche, die alle Anforderungen einer modernen Diabetes-Küche bravourös meistert.

Bewusst übersichtlich gehalten ist das Speiseangebot – anders kann eine Frischeküche gar nicht funktionieren. Bewusst übersichtlich auch das Angebot mit nur zwölf Weinen. Ich wählte die alte österreichische Sorte Blaufränkisch – und zwar einen 2011er vom Weingut Schiefer aus dem südlichen Burgenland für 29 Euro. Ein guter Tropfen, dessen herbe Note mit dem Fleisch harmoniert.

Lohnt die Reise: Wagyu-Rind aus Niederbayern

Für mich der Höhepunkt des Menüs: Das Fleisch von einem dreieinhalb Jahre alten Ochsen aus Niederbayern – und zwar vom Biobetrieb der Familie Wimmer aus Pfarrkirchen. Sechs Wochen am Knochen gereift ist dieses Stück aus der flachen Rippe. Wagyu-Rind nennt es Thomas Thielemann, eine ursprünglich nur in Japan heimische Rinderrasse, die sich dadurch auszeichnet, dass das Fleisch fein mit Fett marmoriert ist. Das echte, sauteure Wagyu, habe ich noch nie gegessen. Aber was ich auf dem Teller hatte, war sensationell: Zergeht auf der Zunge, mit einem hinreißend schmelzenden Fett. Das allein lohnt die Reise an den Tegernsee.


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Perfekt auch die Beilage: Frischer, kurz in Butter geschwenkter Spinat mit einem Hauch Salz. Die ganze Essenz der Thielemann-Küche auf einem Teller.

48 Euro habe ich für das Menü bezahlt, ein sehr korrektes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Sind gut drauf: Thomas Thielemann und Cornelia Rohde

Vier Gänge, ein kleines Vorgericht, praktisch keine Kohlenhydrate – jedenfalls, wer es schafft, das gute Brot zu ignorieren (ich habe es nur mäßig geschafft). Eine Küche, die ich Diabetikern frohen Herzens empfehlen kann. Keine Frage, Thomas Thielemann ist am Tegernsee angekommen. Der Service läuft schon rund und mit Cornelia Rohde hat er ein Kommunikationstalent, das sich bestens um die schönen Hotel-Zimmer oberhalb der Wirtsstuben kümmert. Es sind also gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Wirken geschaffen.

Natürlich muss es sich noch weisen, wie das ambitionierte Konzept im Stress einer vollbesetzten Wirtschaft mit einigen hundert Gästen klappt. Das wird am Anfang sicher nicht leicht, aber dem Thielemann traue ich zu, dass er es packt.

Wacht über seinem Werk: Schützenbruder Peter Hubert

Rat, wie eine ausgezeichnete Großgastronomie funktioniert, kann Thomas Thielemann bei Peter Hubert erhalten. Denn der hat das legendäre “Bräustüberl” in Tegernsee zu einer der erfolgreichsten Adressen für gute Landgastronomie gemacht. Einige Dutzend Mal bin ich dort nach meinen Wanderungen um den See eingekehrt und habe es nie bereut, wie Sie hier aus meinem Bericht vom August 2011 sehen.

Das Bräustüberl wird Peter Hubert als Pächter weiter führen, gerade hat er den Pachtvertrag verlängert. Aber er wird auch ein besonders starkes Augenmerk auf den Feichtner Hof werfen, den er 2012 gekauft und renoviert hat. Peter Hubert und seinem Pächter Thomas Thielemann wünsche ich, dass sie im Feichtner Hof zeigen, dass sich eine bezahlbare Bioküche mit vielen regionalen Produkten in einem Landgasthaus realisieren lässt. Das wird nicht von heute auf morgen klappen, aber langfristig bin ich zuversichtlich.

Ein paar hundert Meter nordöstlich vom Feichtner Hof ist das Gasthaus Jennerwein, auch eine sehr schöne Einkehrstätte mit bayerischer Küche. Und ein paar hundert Meter südlich vom Feichtner Hof ist das schon erwähnte Gut Kaltenbrunn, das der Großgastronom Käfer bespielen wird. Drei Mal Heimatküche in einem Ort, das bedeutet beinharte Konkurrenz. Diese Konkurrenz kann aber auch ungeahnte Energien freisetzen – analog dem Beispiel von Baiersbronn im Schwarzwald.

Stellt sich der Gasthaus-Konkurrenz: Feichtner Hof

In diesem kleinen Dorf sind gleich zwei Dreisterne-Köche (Harald Wohlfahrt und Claus-Peter Lumpp) und ein Zweisterne-Koch (Jörg Sackmann) zu Hause. Sie haben sich gegenseitig so angestachelt, dass Baiersbronn inzwischen das Mekka der Luxus-Gourmets ist. Vielleicht wird Gmund in einigen Jahren das Mekka für die Liebhaber der echten Gasthausküche.

“Feichtner Hof”, Kaltenbrunner Straße 2, 83 703 Gmund am Tegernsee, 08022/9684-0, täglich geöffnet von 10 bis 23 Uhr, geschmackvoll eingerichtete Hotel-Zimmer. www.feichtner-hof.de


von Hans Lauber
E-Mail: aktiv@lauber-methode.de
, Internet: www.lauber-methode.de

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Traditioneller Gasthof mit Hotel: Das Reich von Thomas Thieleman

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  • moira postete ein Update vor 2 Wochen

    Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄

  • bloodychaos postete ein Update vor 3 Wochen

    Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.

    • Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.

      Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:

      Freestyle Libre 3 bzw. 3+
      Dexcom G7
      Dexcom G6 (noch)
      Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
      Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
      Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
      Accu-Chek Smartguide CGM
      Medtrum Touchcare Nano CGM

      Ich würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
      Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.

  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Hallo,
    ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
    Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
    Thomas55

    • Hi Thomas 🙂
      Ja genau für Bestandskunden bekommt man den Simplera leider nicht. Ich habe / hatte jetzt 8 Jahre lang die Pumpen von Medtronic. Aktuell hab ich die 780g noch bis Ende März, dann Wechsel ich zur Ypsopumpe.
      Ich war eigentlich immer zufrieden mit der Pumpe und den Sensoren. Doch seit gefühlt einem Jahr sind die Guardian 4 Sensoren so schlecht geworden. Ich war dauerhaft damit beschäftigt, einen Sensor nach dem anderen zu reklamieren. Die Sensoren hielten bei mir nur max. 4-5 Tage. Danach war Schluss. Verschiedene Setzstellen wurden getestet, auch der Transmitter wurde getauscht. Aber es half alles nichts.

      Jetzt werde ich wechseln. Den Simplera wollte ich dann einfach nicht noch länger abwarten. Denn Bestandskunden hatten da leider das nachsehen. Schade Medtronic!!!

    • @crismo: Ich habe mich nun auch für die Ypsopump entschieden. Ich wollte von medtronic Angebote für die 780 und den Simplera haben für die Krankenkasse zur Übernahme der Kosten. Ausserdem wollte ich eine Zusicherung haben, dass ich den Simplera überhaupt bekomme. Nach einer Woche kam das Angebot für die 780 per Post, von einem Angebot für den Simplera kein Wort. Ich bin privat versichert und muss an medtronic zahlen und dann eine Erstattung von der Krankenkasse beantragen. Weil der Simplera mehr als das Doppelte vom Libre kostet, wollte ich das der Krankenkasse vorher offenlegen. Dann habe ich eine Mail an medtronic geschrieben, nach 2 Wochen keine Reaktion. Dann habe ich mich für die Ypsopump entschieden. Das Angebot kam am nächsten Tag per Mail. Das ist für mich Service! Jetzt warte ich auf Zustimmung der Krankenkasse und dann Tschüss medtronic. Schade, ich finde die Pumpen (seit 12 Jahren genutzt) gut.

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