Fleischeintopf grün-rot

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© Kirchheim/Bernhard Kölsch
Fleischeintopf grün-rot

Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Zusatz-Lebensmittel “, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 2/2016.

Zutaten für 4 Portionen:

1 Bund Suppengrün
4 Stangen Porree
5 Möhren
400 g Kartoffeln
1 Gemüsezwiebel
2 Lorbeerblätter
2 Nelken
400 g Rinderbeinscheibe
3 Wacholderbeeren
5 Pfefferkörner
3 Pimentkörner
1 TL Senfkörner
etwas Liebstöckelgewürz (Maggikraut)
1 EL Rapsöl, 10 g

Die Zubereitung:

Suppengrün putzen, waschen und in kleine Stücke schneiden. Porree putzen, gründlich waschen und in Ringe schneiden. Möhren und Kartoffeln putzen, waschen und würfeln. Die Gemüsezwiebel abziehen, kalt abwaschen und halbieren. Mit Lorbeerblättern und Nelken spicken.

Fleisch in einen großen Topf geben, Suppengrün, gespickte Zwiebel, Wacholder, Pfeffer-, Piment- und Senfkörner dazugeben. Mit anderthalb Litern Wasser aufgießen, Liebstöckel dazugeben und eine Stunde auf kleiner Flamme köcheln lassen.

Öl in einem Topf erhitzen, Gemüse und Kartoffelwürfel darin anschwitzen. Das Fleisch aus der Brühe nehmen und die fertige Brühe durch ein Sieb in den Topf zum Gemüse und den Kartoffeln gießen. Weitere 15 Minuten köcheln lassen. Fleisch in Stücke schneiden und dazugeben.

Nährwert pro Portion ca.:

27 g Eiweiß
9 g Fett
35 g Kohlenhydrate (davon 15 g anrechnungspflichtig)
11 g Ballaststoffe
57 mg Cholesterin
103 mg Natrium
1 820 mg Kalium
349 mg Phosphor
329 Kilokalorien
1 316 Kilojoule


Leser-Rezept von Brigitta Jacob
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2016; 65 (2) Seite 73

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

  • stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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