Frohe Ostern: #LoungeClassix-Rezepte

2 Minuten

Community-Beitrag
Frohe Ostern: #LoungeClassix-Rezepte

Ich finde, die Zeit, die man gerade zu Hause verbringt, kann man wunderbar fürs Backen und Kochen nutzen. Insbesondere an den Osterfeiertagen hat man  jetzt – hoffentlich – ausreichend Zeit, sich selbst ein richtig schönes Wohlfühl-Menü zuzubereiten.

Bevor ich ein paar Frühjahrs- und Osterrezepte aus der #BSLounge mit euch teile, möchte ich euch den #LoungeClassix-Beitrag „Die Philosophie des Essens oder: Essen ist mehr als nur KH und BE“ von Annika ans Herz legen. Denn es ist wichtig, euch bewusst zu sein: Genießen ist erlaubt!

5 #BSLounge-Rezepte für ein leckeres Ostern!

Süßes Frühstück

Wie wäre es zum Oster-Frühstück mit diesem Eyecatcher?

Quelle: Katharina Weirauch

Ein besonderes Frühstück: gebackene Müslischälchen

Ein Drei-Gänge-Menü für zuhause

In diesem Beitrag von Tine versteckt sich gleich ein ganzes Menü – perfekt, um sich selbst etwas richtig Gutes zu tun!

Quelle: Martina Trommer

Et voilà! Ein Drei-Gänge-Menü für zuhause!

Ganz traditionell: das Osterlamm

Auf gar keinen Fall fehlen darf dieser Klassiker von Steffi an Ostern – und das Rezept ist sogar vegan!

Quelle: Stefanie Hertel

Osterlamm – Nachbacken ausdrücklich erwünscht

Kein Mehl? Kein Problem!

Mehl ist bei vielen zurzeit leider Mangelware, wenn ihr aber noch 50 Gramm in eurem Vorrat habt, könnt ihr Ollis Carrot-Cake nachbacken!

Quelle: Olivia Peters

Easy, schnell und super saftig – how to bake the perfect carrot cake?

Und wenn wir eh schon bei den Karotten sind…

brauchen wir noch ein paar Zutaten mehr und können Tonis Oster-Suppe zum goldenen – naja, oder orangen – Abschluss des Tages genießen.

Quelle: Antonia Ahlers / Auch mit Croutons sehr lecker.

Möhren-Kokos-Suppe – Ostern kann kommen


Übrigens: Am Samstag kommt eine neue Podcast-Episode – dort sprechen Ramona und Katharina auch noch einmal über das anstehende Osterfest!

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Ähnliche Beiträge

Prof. Dr. Bernhard Kulzer im Interview: Menschen mit Diabetes selbst befähigen
Wer sich mit Diabetes und Psychologie befasst, stößt bei seinen Recherchen sicher auf Prof. Dr. Bernhard Kulzer. Der Psychologe aus Bad Mergentheim hat in diesem ­Bereich und auch bei der Diabetes-­Schulung sehr viel vorangebracht. Im Interview berichtet er über sein vielseitiges Engagement.
Porträt von Prof. Dr. Bernhard Kulzer vor unscharfem grünen Hintergrund. Er lächelt in die Kamera und trägt ein dunkles Sakko über einem hellblauen Hemd.

14 Minuten

Vormerken und einschalten: Diabetes-Dialog zur Früherkennung von Typ-1-Diabetes am 14. November
Typ-1-Diabetes kann sich lange entwickeln, bevor erste Beschwerden auftreten. Im Diabetes-Dialog am Weltdiabetestag geht es um mögliche Warnzeichen, Autoantikörpertests und die Frage, wie Früherkennung Familien auf eine Diagnose vorbereiten kann. Die Erstausstrahlung ist am Samstag, 14. November 2026, um 9 Uhr auf dem YouTube-Kanal des Diabetes-Ankers.
Prof. Dr. Matthias Blüher, Anika Köhler und Heike Schätzle sitzen bei einem Gespräch des „Diabetes-Dialogs“ in Sesseln. Auf dem Tisch steht ein Schild mit dem Sendungstitel; im Hintergrund ist ein Blumenarrangement zu sehen.

< 1 minute

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • kety22 postete ein Update vor 6 Tagen, 10 Stunden

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 1 Woche, 5 Tagen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?