- Aus der Community
Gesund und frisch im neuen Jahr – der ultimative grüne Smoothie!
3 Minuten

Was ist da überhaupt in diesem grünen Getränk enthalten?
Ich wollte schon immer mal einen grünen Smoothie machen. Mal abgesehen von dem Trend in Amerika und davon, dass sie auch ziemlich gesund sein sollen, wollte ich herausfinden, wie viel „Grünes“ in mein Getränk muss, um einen schönen Grünton zu erzeugen. Deshalb habe ich mich, vor dem Mixen, erst einmal mit meinen Wahlzutaten auseinandergesetzt. Dabei kam heraus:
Banane: 1A-Kohlenhydrat-Lieferant, enthält viel Kalium und Magnesium
(grüner) Apfel: kalorienarm, viel Vitamin C
Gurke: wenige Kalorien, viel Wasser, Vitamin B
Orange: viel Vitamin C, Karotin und Pektin
Feldsalat: Beta-Karotin und Vitamin C
Limette: Kalzium, Kalium und Phosphor + Vitamin C
Die Zutaten!
Bevor ich meine Zutaten ausgewählt habe, bin ich durch etwas Recherche auf den Grundsatz für einen grünen Smoothie gestoßen. Dieser lautet: 50% Gemüse + 50% Obst. Da ich nicht nur Salat in flüssiger Form zu mir nehmen wollte, sondern mir mein „Experiment“ auch schmecken sollte, habe ich bei meinem Obst zu zwei relativ „süßen“ Sorten gegriffen. Ich wollte dem Ganzen einen fruchtigen Touch verleihen. Somit kam ich zu folgenden Zutaten:
– ½ Gurke
– 1 klein-mittelgroße Banane (ca. 1,4 BE)
– 1 große Orange (ca. 1,2 BE)
– 1 Handvoll Feldsalat
– 1 großer grüner Apfel (ca. 1,6 BE)
– ½ ausgepresste Limette, Saft
– 100 ml Wasser
– Crushed Ice (nach Belieben)
– Mixer oder Pürierstab
Insgesamt hatte der Liter mit meinen Zutaten dann ca. 4,2 BE. Aufgeteilt auf 3 Gläser, ergibt dies für ein Glas (à 300ml) meines grünen Smoothies ca. 1,3 – 1,5 BE.
Die Zubereitung!
Nachdem ich meinen Apfel, die Gurke und den Feldsalat gründlich (ab)gewaschen hatte, begann ich, meine Banane sowie die Orange zu schälen, den Apfel zu entkernen und die Gurke zu zerkleinern. Außerdem habe ich meine Limette halbiert und ausgepresst. (Die Limette habe ich nicht im Stück verwendet. ;-))
Das große Mixen!
(Vorab möchte ich erwähnen, dass man nicht unbedingt einen Mixer für diesen Smoothie benötigt. Man kann genauso gut einen Pürierstab verwenden, um das Ganze zu zerkleinern.)
Endlich war es so weit und ich konnte den Mixer auf „Herz und Nieren“ testen und schauen, wie gut er mein Obst und Gemüse zerkleinert bekommt. Außerdem war ich schon sehr gespannt, ob meine grünen Zutaten ausreichen, um ein schönes „Grün“ zu erhalten. Also schaufelte ich alles in meinen Mix-Behälter, Deckel drauf und dann ging’s los. (Ich habe die festeren Bestandteile, in meinem Fall die Äpfel, ganz unten in den Behälter gelegt, damit diese zuerst zerkleinert werden können.)
Das Ergebnis + Fazit!
Es war vollbracht, mein Mixer hatte den Test bestanden und das farbliche Ergebnis hatte mich auch schon überzeugt. Jetzt musste mein „Experiment“ nur noch schmecken. Nachdem ich „das Grüne Glück“ in mein Glas gefüllt habe, hatte ich Angst, dass mir die Konsistenz etwas zu dickflüssig sein könnte und ich befürchtete, zu wenig Wasser genommen zu haben.
Dann der erste Test mit dem Zug durch den Strohhalm. Das hatte schon einmal funktioniert. Daraufhin folgte das Geschmacksurteil und ich muss ehrlich sagen, ich war begeistert. Nicht zu dick und wunderbar fluffig (ich denke, das lag mitunter an dem Crushed Ice). Im Geschmack hatte man sowohl die Banane als auch die Orange geschmeckt und zum Glück nicht das Gefühl, „flüssigen Salat“ zu trinken. Der grüne Smoothie ist süßlich, zitronig und frisch zugleich. Ich werde ihn auf alle Fälle noch einmal machen und finde es eine sehr gute Alternative für den „kleinen Hunger“ zwischendurch und als eine andere Art der Vitamin-Aufnahme.
Viel Spaß beim Ausprobieren! ☺
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Aus der Community

6 Minuten
- Aus der Community

3 Minuten
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]









Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße