Käse-Tortelloni im Spinatbett

2 Minuten

Käse-Tortelloni im Spinatbett

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Osteoporose“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 1/2020.

Zutaten für 2 Portionen:

400 g Tiefkühl-Blattspinat
150 g Kirschtomaten
1 Gemüsezwiebel
2 Knoblauchzehen
1 EL Olivenöl, 10 g
300 g Käse-Tortelloni, ­vorgegart
etwas Kräutersalz und frisch gemahlener Pfeffer
80 ml fettreduzierte Sahne, 7 % Fett
40 g Frischkäse natur, 0,1 % Fett
30 g Parmesan, gerieben

Die Zubereitung:

Den Spinat antauen lassen. Alle Kirschtomaten waschen, die Hälfte halbieren. Zwiebel und Knoblauch abziehen, Zwiebel kalt waschen und fein würfeln, Knoblauch fein hacken. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, Knoblauch und Zwiebel darin anschwitzen. Dann den Blattspinat dazugeben und auf kleiner Flamme garen.

In der Zwischenzeit für die Tortelloni Wasser mit wenig Kräutersalz in einem Topf zum Kochen bringen. Die vorgegarten Teigtaschen darin etwa 3 bis 5 Minuten garen, bis sie an der Oberfläche des Wassers schwimmen. Die fettreduzierte Sahne, den Frischkäse und die Kirschtomaten zum Spinat geben, aufkochen und auf kleiner Flamme etwas einkochen lassen und noch einmal abschmecken.

Tortelloni abgießen, in zwei tiefe Teller füllen. Spinat mit den Tomaten dazugeben und mit geriebenem Parmesan bestreuen.

Nährwert pro Portion ca.:

31 g Eiweiß
22 g Fett
63 g Kohlenhydrate (davon 49 g anrechnungspflichtig)
8 g Ballaststoffe
74 mg Cholesterin
877 mg Natrium
1 480 mg Kalium
286 mg Phosphor
663 mg Kalzium
574 Kilokalorien
2 296 Kilojoule

Anmerkungen zu den Rezepten:


Kohlenhydrate aus Gemüse (z. B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich, Kirchheim-Verlag, Mainz 2016).

Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.


Autorin:

Kirsten Metternich von Wolff
Diätassistentin DKL und DGE
Hildeboldstraße 5, 50226 Frechen-Königsdorf

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2020; 69 (1) Seite xx

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    • Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.

      Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:

      Freestyle Libre 3 bzw. 3+
      Dexcom G7
      Dexcom G6 (noch)
      Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
      Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
      Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
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      Ich würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
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    Hallo,
    ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
    Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
    Thomas55

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