- Ernährung
„Kochenbas“: Wie selbst gekocht
2 Minuten
Schwäbisches in guter Qualität serviert das Traditionsgasthaus Kochenbas in der baden-württembergischen Landshauptstadt.
Eine der wenigen Weinstuben in Stuttgart, wo noch original und frisch gekocht wird, ist die „Kochenbas“ – was ich flapsig mit „Kochende Cousine“ übersetze. Die vielen Stammgäste sorgen speziell am Wochenende für ein volles Haus.
Gasthaus: Gemütlich und eng ist es in der Weinstube zehn Minuten oberhalb vom Marienplatz. Die wenigen Tische in den beiden Stuben werden nicht einzeln vergeben, sondern die Leute sitzen nebeneinander, was den Kontakt fördert. Sowohl in der Küche wie im Service sind nur Frauen im Einsatz, die bestimmt, aber herzlich die Stammgäste mit Vornamen begrüßen – und genau wissen, wer sein Viertele leicht gewärmt haben will. Auffallend: Es sind alle Schichten vertreten, wie es sich für eine richtige Wirtschaft ziemt.
Wirtschaft wie früher: „Kochenbas“
Angebot: Ein Eldorado für Liebhaber des Schwäbischen: Es gibt Kässpätzle mit Röstzwiebeln und grünem Salat (8,50 Euro), Linsen mit Spätzle und Saitenwürstle (11,50 Euro), Zwiebelrostbraten, Saure Nierle, Maultaschen geschmelzt und geröstet, Bratwürste – sogar den raren Ochsenmaulsalat und selbstverständlich das Stuttgarter Nationalgericht Gaisburger Marsch für 10,80 Euro.
Natürlich gibt es Weine von guten schwäbischen Winzern wie Aldinger, Ellwanger, Wöhrwag – und alles zu zivilen Preisen. So kostet ein echtes (also 0,25) Viertele Aldinger-Riesling 4,80 Euro und eine 0,75 Literflasche Weißburgunder von Ellwanger 26 Euro.
Sauerbraten wie er sein muss: Mit Soß und Spätzle
Essen: Wir bestellen das „Kochenbas-Menü“ für 26,50 Euro. Es startet mit einer richtig guten Brühe, in der ausgezeichnete, fein geschnittene Flädle schwimmen. Schade, dass die Supp nicht ganz heiß war. Ein Gedicht der mürbe Sauerbraten mit einer intensiven, Piment-starken Sauce, die freundlicherweise sogar nachgereicht wird. Selbst gemacht die sauguten Spätzle. Schlotzig, wie sich´s gehört, der Kartoffelsalat – wo ein Hauch Maggi die grünen Blätter krönt. Hinreißend der warme, Rosinen-satte Apfelstrudel, wo nur die belanglose Vanillesauce und die überflüssige H-Milch-Sahne den guten Gesamteindruck trüben.
Fazit: Heimatküche, die wie selbst gekocht schmeckt.
„Weinstube Kochenbas“
Adresse: Immerhofstraße 33, 70 180 Stuttgart
Öffnungszeiten: Montag ist zu, sonst mittags und abends geöffnet. Ums Eck die Olgastraße mit schönen, teils jugendstiligen Bürgerhäusern.
Kontakt: 0711/602704, Kleine Homepage www.kochenbas.de
ECHT ESSEN
heißt der Blog, in dem ich seit zehn Jahren jeden Monat mindestens ein Gasthaus vorstelle. Wichtiges Auswahlkriterium: Herkunft der Produkte.

von Hans Lauber
E-Mail: aktiv@lauber-methode.de
Internet: www.lauber-methode.de
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moira postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen
Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄
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bloodychaos postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen
Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.
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ole-t1 antwortete vor 2 Wochen
Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.
Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:
Freestyle Libre 3 bzw. 3+
Dexcom G7
Dexcom G6 (noch)
Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
Accu-Chek Smartguide CGM
Medtrum Touchcare Nano CGMIch würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.
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thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen
Hallo,
ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
Thomas55
