- Aus der Community
Kohltopf ohne Kohlenhydrate
2 Minuten

Manchmal ist es wie verhext. Da hat man den ganzen Tag über prima Blutzuckerwerte und pünktlich zum Abendessen lacht einem eine kugelig runde 300 mg/dl (16,7 mmol/l) vom Blutzuckermessgerät entgegen. Eine üppige Mahlzeit mit schnell wirkenden Kohlenhydraten fällt da leider aus. Für mich zumindest.
In solchen Fällen bevorzuge ich Suppen und Eintöpfe auf Gemüsebasis. Die sind superschnell gemacht und machen satt. Gerade in der kalten Winterzeit sind sie außerdem wohltuend wärmend.
Schlicht besticht
Ein blutzuckerfreundliches Süppchen, das mich bereits aus Kindheitstagen begleitet, ist die gute alte Kohlsuppe. Ja, die gab es tatsächlich schon, bevor eine gewisse Frau Klum sie prominent gemacht hat. Und wer jetzt erstmal „pfui“ schreit, sollte diese supereinfache Variante einfach mal probieren. Man benötigt keine fancy Zutaten, sondern beschränkt sich auf 4 einfache Grund-Bestandteile.
Das gute an dem Kohlpott: Er entschlackt auch ein wenig.
Los geht’s:
½ Weißkohl
2 Karotten
1 Paprika (Farbe nach persönlichen Vorlieben)
2 Mettenden (alternativ Cabanossi, ist aber nicht ganz so geschmacksintensiv)
Pfeffer
Den Kohl in mundgerechte Stückchen schneiden und zusammen mit in Scheiben geschnittenen Karotten in einen großen Topf geben und mit Wasser bedecken. Das Ganze zum Kochen bringen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Wenn Kohl und Karotten etwas weicher geworden sind, die ebenfalls in mundgerechte Stückchen geschnippelte Paprika dazugeben.
Zum Schluss die geschnittenen Mettenden mitkochen. Diese geben der Suppe relativ viel Geschmack. Wer es noch würziger mag, kann noch mit Gemüse- oder Rinderbrühe nachhelfen.
Wer auf die Kohlenhydrate nicht verzichten mag oder muss, kann gleich zu Beginn noch Kartoffeln oder Süßkartoffeln dazugeben.
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123novesia postete ein Update vor 1 Tag, 16 Stunden
Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.
jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Hallo zusammen,
heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
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lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche
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Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staatsexamen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena