Kürbis-Süßkartoffel-Kokos-Suppe mit frischem Kürbisbrot

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Kürbis-Süßkartoffel-Kokos-Suppe mit frischem Kürbisbrot

Passend zum Herbst verrate ich euch mein Rezept für eine schnelle und super leckere Kürbissuppe, die, anders als die für Halloween genutzten Exemplare, auch dem Blutzucker nicht das Fürchten lehrt. Das Rezept ist für ca. 6 Personen.

Kürbissuppe+Brot2

Zutaten für das Brot:

300 g Hokkaido-Kürbis geschält und gewürfelt

125 ml Milch

125 ml Wasser

2 Essl. Kürbiskernöl

1 Würfel frische Hefe

1 Teel. Zucker

2 Teel. Salz

600 g Mehl

 

Zutaten für die Suppe:

1 kg Hokkaido-Kürbis gewürfelt

500 g Süßkartoffeln geschält und gewürfelt

2 Dosen Kokosmilch, je 400 ml

1 Liter Gemüsebrühe

1 Stück frischer Ingwer, ca. walnussgroß (je nach Geschmack auch mehr)

Salz

Pfeffer

Curry

Koriander frisch, notfalls auch getrocknet

Kürbiskernöl

Crème fraîche

 

Wir beginnen mit dem Brot, da der Teig mind. eine halbe Stunde gehen muss.

 

Zubereitung Brot:

 

Den geschälten und gewürfelten Kürbis in etwas Wasser weich kochen. Das Wasser abgießen und die Kürbiswürfel in eine große Schüssel geben. Mit einem Kartoffelstampfer die weich gekochten Kürbisstückchen zu Brei zerstampfen.

Dann alle Zutaten bis auf das Mehl zugeben, die Hefe darüber zerbröseln. Mit einem Mixer die Zutaten gut verrühren. Nun das Mehl zu der Kürbismasse geben und zu einem Teig verkneten. Den fertigen Teig an einem warmen Ort mind. 30 Minuten gehen lassen. Während der Ruhezeit können wir uns der Zubereitung unserer Kürbissuppe widmen.

Kürbissuppe+Brot1

Nachdem der Teig aufgegangen ist, kneten wir ihn noch einmal durch und formen ein Brot daraus. Wer hat, kann natürlich auch eine Brotbackform verwenden. Das geformte Brot in den kalten Ofen geben und bei 200 Grad Celsius Ober- und Unterhitze für ca. 45 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen und dann in Scheiben schneiden. Das gesamte Brot enthält ca. 460 g Kohlenhydrate.

 

Zubereitung Suppe:

Etwas Öl in einem großen Topf erhitzen und darin den fein gewürfelten Ingwer kurz anbraten. Nun den ungeschälten und gewürfelten Kürbis und die ebenfalls geschälten und gewürfelten Süßkartoffeln dazugeben, ein paar Minuten schmoren lassen und dann mit der Gemüsebrühe ablöschen.

Das Ganze ca. 10-15 Minuten kochen lassen, bis das Gemüse weich ist. Jetzt die beiden Dosen Kokosmilch zugeben und aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und ganz viel Curry würzen. Zum Schluss den Koriander zugeben und alles mit einem Rührstab fein pürieren. Die Suppe mit Crème fraîche und Kürbiskernöl garnieren und mit dem frischen, noch warmen Brot servieren.

Kürbissuppe+Brot11

 

Die Suppe hat insgesamt ca. 275 g Kohlenhydrate. 

 

Bon appétit!

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
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