- Ernährung
„Lauber’s Diabetes Garten“
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Ein Team des MDR-Fernsehens war zu Besuch im Frankfurter Krankenhaus Sachenshausen um dort mit Hans Lauber über seinen Diabetes-Garten zu sprechen.
Im Außenbereich des Krankenhaus Sachenhausen in Frankfurt am Main hat der Buchautor Hans Lauber ein einzigartiges Projekt geschaffen: „Lauber’s Diabetes Garten“. Auf Einladung des renommierten Diabetologen Prof. Kristian Rett, Chefarzt dieser ältesten Diabetes-Klinik der Welt, hat Lauber dort fünf Beete angelegt, in denen 50 Pflanzen mit antidiabetischem Potential wachsen.

Ein Team des MDR-Fernsehens war nun in Frankfurt-Sachsenhausen zu Besuch, um mit Hans Lauber und Prof. Kristian Rett über „Lauber’s Diabetes Garten“ zu sprechen. Der informative Beitrag im Rahmen der Sendung MDR Garten ist in der MDR-Mediathek abrufbar. Am Samstag, 15. November um 13:30 Uhr wird die komplette Sendung zudem im MDR-Fernsehen wiederholt.
von Redaktion Diabetes-Journal
Diabetes-Journal, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
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123novesia postete ein Update vor 1 Tag, 18 Stunden
Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.
jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Hallo zusammen,
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lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche
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Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staatsexamen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena