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Leckere Mandelplätzchen
3 Minuten
Der Winter naht, draußen wird es immer kühler und so langsam komme ich in Weihnachtsstimmung. Ich liebe die Vorweihnachtszeit mit ihrer Gemütlichkeit, Musik, Lebkuchen, Plätzchenbacken und noch mehr.
Vor allem das Backen von Plätzchen gehört für mich einfach in diese Zeit und daher wird bei uns jedes Jahr fleißig gebacken. Von Kokosmakronen über klassische Plätzchen zum Ausstechen, Lebkuchen, Hamburger braune Kuchen, Terrassenplätzchen und Cookies bis zu Baumkuchen ist alles dabei. Letzterer ist schon recht aufwendig, aber seitdem wir einmal Baumkuchen selbst gebacken haben, mögen wir keinen gekauften mehr essen und müssen ihn daher jedes Jahr wieder backen.

Normalerweise achte ich bei Plätzchen-Rezepten nicht so sehr darauf, Rezepte mit möglichst wenigen Kohlenhydraten zu verwenden. Schließlich kann man ja Insulin für die Plätzchen spritzen. Dieses Jahr war es mir dann aber doch wichtig, ein Rezept zu haben, bei dem ich etwas weniger Insulin für die Plätzchen benötige und bei dem vielleicht auch der Blutzucker nicht ganz so schnell ansteigt. Denn in der Schwangerschaft hat man ja ganz andere Grenzwerte beim Blutzucker, möchte jede größere Spitze und starke Anstiege vermeiden, aber trotzdem nicht allzu viel Insulin verbrauchen.
Mein Mandelplätzchen-Experiment
Also habe ich mir mein klassisches Mandelplätzchen-Rezept geschnappt und ein wenig daran herumgebastelt. Ein Teil des Mehls wurde durch noch mehr gemahlene Mandeln ersetzt und den Zucker habe ich reduziert. Am liebsten hätte ich den Zucker noch ein wenig mehr reduziert, allerdings wurde bei diversen Versuchen die Konsistenz der Plätzchen dann ein wenig seltsam.

So ist jetzt dieses leckere Rezept für euch entstanden. Klar haben die Plätzchen noch immer eine Menge Kohlenhydrate, aber es sind eindeutig weniger als im Ursprungsrezept und trotzdem schmecken sie noch genauso lecker wie vorher.
Was sind eure liebsten Plätzchen-Rezepte für die kalte Jahreszeit?
Mandelplätzchen
- 200 g Mehl
- 200 g gemahlene Mandeln
- 75 g Zucker
- 200 g Butter
- Vanille, Kakaopulver, Matcha-Pulver (nach Bedarf)
Im ersten Schritt wird die Butter mit dem Zucker, mit den Rührstäben des Handrührgeräts, cremig gerührt.
In diesem Schritt können auch die gemahlene Vanille, der Kakao oder das Matcha-Pulver hinzugefügt werden.
Anschließend die gemahlenen Mandeln und das Mehl zur cremigen Butter geben und mit den Knethaken des Rührgeräts so lange kneten, bis ein glatter Teig entsteht.
Falls der Teig mit dem Rührgerät eher krümelig bleibt, kann der Teig auch mit den Händen fertig geknetet werden.
Nun wird der Keksteig in Frischhaltefolie gewickelt oder in eine Dose verpackt und für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank gelegt.
Sobald die Kühlzeit vorbei ist, kann der Teig portionsweise (ich halbiere die Menge immer einmal) kurz durchgeknetet und anschließend ca. 5 mm dick ausgerollt werden.
Der Ofen sollte auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorgeheizt werden.
Jetzt können fleißig Plätzchen ausgestochen und auf ein Backblech gelegt werden (am besten auf ein Backpapier oder eine Dauerbackfolie).
Die Kekse müssen für 10-12 Minuten im Ofen backen, bis sie leicht hellbraun sind.
Sobald die Plätzchen abgekühlt sind, können sie noch nach Herzenslust verziert werden. Sie schmecken aber auch ganz wunderbar in unverziertem Zustand.

Kleine KH-Rechnung für alle, die es interessiert:
200 g Mehl = 154 g KH
200 g gemahlene Mandeln = 10 g KH
75 g Zucker = 75 g KH
Gesamt = 239 g KH
Die gesamten Kekse haben also 239 g KH. Interessiert euch, mit wie viel ihr ein einzelnes Plätzchen berechnen müsst, dann zählt einfach alle Kekse und teilt die g KH einfach durch die Anzahl eurer Plätzchen. Dies funktioniert aber nur sicher, wenn die Plätzchen alle ungefähr die gleiche Größe haben.

Habt ihr die Kekse verziert, müsst ihr die Dekoration natürlich noch zusätzlich berechnen.
Und jetzt wünsche ich euch ganz viel Freude beim Nachbacken!
Mehr Plätzchen-Rezepte findet ihr hier:
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diahexe postete ein Update vor 5 Tagen, 23 Stunden
Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?
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ckmmueller postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen
Ich habe ein Riesenproblem mit den Sensoren Guardian 4 von Medtronic. Es klappt nicht. Transmitter neu, aber auch das hilft nicht. Fast jeder Sensor braucht 2 Stunden, normale Wartezeit, dann beginnt er zu aktualisieren …. Nix passiert, außer das mein BZ unkontrolliert ansteigt. Vorletzte Woche über 400, letzte Woche hatte ich BZ 510 – ein Wert, den ich über 25 Jahre nicht mehr hatte. Ich bin sehr verzweifelt, weil es mit CGM von Medtronic nicht funktioniert. Gerade warte ich mal wieder darauf, dass der neue Sensor arbeitet. Heute habe ich mich über ChatGPT über andere Pumpen und Sensoren informiert. Tandem und Dexcom 7 soll gut sein und die Wartezeit des Sensors braucht nur 30 minuten. Kennt sich jemand damit aus? Hat ähnliche Probleme mit Medtronic wie ich? Dank für Antworten / Infos
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diahexe antwortete vor 5 Tagen, 23 Stunden
Hallo, ich habe ein ähnliches Problem gehabt. Samstags neuen Sensor gesetzt, hat nach 2 Stunden aktualisiert, lief dann ein paar Stunden, wieder aktualisiert und dann aufgefordert den Sensor zu wechseln. Bis Montag hatte ich dann 4!Sensoren verbraucht. Habe dann einen neuen Transmitter geben lassen und eine völlig neue Einstichstelle gewählt. Danach ging es. Mein neustes Problem ist, dass sich meine Pumpe und mein Smartphone dauernd entkoppelt und sich dann stundenlang nicht mehr koppeln lassen. Manchmal muss ich dann die App neu laden bis es wieder funktioniert.
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anseaticids postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen
Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.
Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“
Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.
Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.So können Kinder lernen, wachsen und
selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
Unsere Mission ist einfach:✔ Kindern Sicherheit geben
✔ Familien den Alltag erleichtern
✔ Kita- und Schulteams entlasten
✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.
Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.
Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
📧 moin@hanseatic-kids.de
📞 040 851 59 747



Liebe diahexe,
Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
Viele Grüße
Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion
@gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.