- Aus der Community
Ramona und Lisa im Motivationsloch (Podcast)
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Neues Jahr, neue Vorsätze?
Zu Beginn des neuen Jahres haben viele gute Vorsätze. Mehr Sport, gesünder Essen, mehr Zeit mit Freunden und Familie verbringen…
Doch wer kennt das nicht? Die guten Vorsätze wollen einfach nicht umgesetzt werden. Ramona hat deswegen schon lange keine mehr. Lisa war eigentlich immer ein Fan von guten Vorsätzen, doch dieses Jahr hat auch sie ganz darauf verzichtet.
Das Motivationsloch
Nach den Feiertagen stecken die beiden so richtig tief im Motivationsloch. Wie sich das niederschlägt? Zum Beispiel in der Ernährung und bei der Bewegung. Doch auch beim Diabetes. Beiden fällt es schwer, regelmäßig den Blutzucker zu kontrollieren und darauf zu achten, dass die Werte immer im guten Bereich sind. Dass das hin und wieder vorkommt und man nicht immer nur supertolle Blutzuckerwerte haben kann, ist natürlich klar. So ein Motivationstief sollte aber niemals eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit sein.
Wenn keine Tipps mehr helfen
Da Lisa solche Phasen immer wieder erlebt, hat sie sich zum Beispiel in dieser Podcast-Episode mit Carsten Halbe Tipps geholt, um ihre Motivation wiederzufinden. Carsten ist Diabetes-Coach und hatte einige Tipps auf Lager. Und Ramona und Lisa haben sich in ihren langen Diabeteskarrieren natürlich auch schon kleine Hilfsmittel zugelegt, die sie nutzen, wenn mal wieder eine Flaute droht. Doch momentan scheinen beide festgefahren. Habt ihr Tipps für sie? Was macht ihr, wenn mal wieder so richtig die Energie bei der Diabetestherapie fehlt?
Shownotes
- Wenn wir über Blutzuckerwerte sprechen, meinen wir die Glukosewerte unserer CMS-Systeme.
- Wir erwähnen die Podcastfolge 15 „Willkommen 2020 – Vorsätze und Pläne fürs neue Jahr“ und die Podcastfolge 21 „Wenn die Motivation fehlt…“ mit Carsten Halbe
- Bitte nicht nachmachen!
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße