Leser-Rezept: Pikanter Reiskuchen

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Leser-Rezept: Pikanter Reiskuchen

Leser-Rezept für einen pikanten Reiskuchen mit Paprika, Zucchini und Käse: Aus der Springform kommt ein herzhafter Kuchen, der warm oder kalt schmeckt und sich gut vorbereiten lässt, etwa für Buffet, Picknick oder als schnelles Abendessen.

Rezept: Pikanter Reiskuchen

Zutaten für 12 Stücke:

  • 240 g Langkornreis, trocken
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 1 rote Paprika
  • 1 Zucchini
  • 150 ml saure Sahne, 10 % Fett
  • 200 ml fettreduzierte Sahne, 7 % Fett
  • 4 Eier
  • 150 g geriebener Käse, 30 % F. i. Tr.
  • etwas Salz und frisch ­gemahlener Pfeffer
  • etwas Paprikapulver

Nährwert pro Stück ca.:

Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten + 45 Minuten Backzeit

Zubereitung

  1. Reis in der Brühe bissfest (al dente) kochen.

  2. In der Zwischenzeit Paprika und Zucchini putzen. Paprika in kleine Stückchen schneiden, Zucchini grob raspeln.

  3. Die saure Sahne mit der fettreduzierten Sahne, Eiern und 100 g geriebenem Käse verrühren, mit dem Reis mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

  4. Den Backofen auf 180 °C (160 °C Umluft) vorheizen. Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen.

  5. Die Reismasse gleichmäßig in die Springform füllen. Mit dem restlichen geriebenen Käse bestreuen und etwas Paprikapulver daraufstäuben.

  6. Im vorgeheizten Ofen in 40 bis 45 Minuten goldbraun backen. Aus dem Ofen nehmen und in der Form abkühlen lassen. Lauwarm oder auch kalt mit einem gemischten Salat servieren.


Anmerkungen zu den Rezepten: Kohlenhydrate aus Gemüse (z.B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich von Wolff, Kirchheim-Verlag, Mainz 2020). Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.

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Anregungen zur Ernährung mit einer Insulin-Therapie sowie Ideen fürs Essen und Trinken, die den Blutzuckerspiegel und das Gewicht schonen: Auf dem Diabetes-Anker veröffentlichen wir regelmäßig Rezepte mit genauen Nährwertangaben für leckere Gerichte und Snacks – geeignet sowohl für Menschen mit Typ-1-Diabetes als auch Typ-2-Diabetes und erstellt mit ernährungsmedizinischer Expertise.

➤ zur Rezept-Übersicht


von Edeltraut Neumann und Kirsten Metternich von Wolff

Edeltraut Neumann hat ein Leser-Rezept für das Diabetes-Journal eingereicht.

Kirsten Metternich von Wolff hat eine ernährungs­medizinische Ausbildung mit Zusatzqualifikation bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie als freie Journalistin, Buchautorin und Referentin. Gesunde Ernährung bei Diabetes ist einer ihrer thematischen Schwerpunkte.

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (8) Seite 81

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  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • 123novesia postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
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