Lieblingsrezepte teilen, tolle Preise gewinnen

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Lieblingsrezepte teilen, tolle Preise gewinnen

Haben Sie ein Lieblingsrezept, das Sie immer wieder kochen, weil es einfach so lecker schmeckt? Sind Sie schon oft nach dem Rezept etwa für Ihren Kartoffelsalat, den saftigen Schokoladenkuchen oder die Putenpfanne gefragt worden? Haben Sie ein Rezept parat, das freundlich zu Ihrem Blutzucker ist und die Geschmacksknospen Ihrer Zunge verwöhnt?
Dann teilen Sie doch Ihre besten Kochschätzchen mit den anderen Lesern des Diabetes-Journals, denn die sind schließlich auch immer auf der Suche nach Abwechslung im Kochtopf. Und wenn ein Rezept schon vielfach erprobt und heißgeliebt ist – umso besser!

Alle bisher erschienenen Rezepte der Diabtes-Journal-Leser können Sie sich hier anschauen.

Ihr Rezept im Diabetes-Journal und auf www.diabetes-online.de

Wer mitmachen will, schreibt auf, für wie viele Personen das Rezept gedacht ist, und dann natürlich die Zutaten und die Beschreibung, wie’s geht. Das Rezept muss nicht perfekt ausgearbeitet sein, wenn Sie es an uns senden: Unsere Ernährungsexpertin schaut sich das Rezept auf jeden Fall noch einmal an und meldet sich, wenn etwas unklar ist.
Die Redaktion sammelt alle eingehenden Rezepte und entscheidet dann, welches das „Rezept des Monats“ wird. Wenn Ihr Rezept ausgewählt wurde, wird es in unserer Versuchsküche nachgekocht, fotografiert und im Diabetes-Journal veröffentlicht. Schöne Rezepte, die es nicht ins Heft schaffen, werden auf der Internetseite des Diabetes-Journals veröffentlicht.

Ihr Rezept kann auf ganz unterschiedlichen Wegen zu uns gelangen – nämlich per Mail, per Fax und per Post. Hier alle Kontaktdaten von Diabetes-Journal-Ernährungsexpertin Kirsten Metternich:

Kirsten Metternich
Hildeboldstraße 5
50226 Frechen-Königsdorf
Tel.: 02234/916542
Fax: 02234/916542
E-Mail: info@metternich24.de

Bitte suchen Sie noch ein Foto von sich heraus, das zusammen mit Ihrem Rezept erscheinen kann.

Eigene Varianten und Kreationen gefragt

Wir dürfen übrigens keine Rezepte veröffentlichen, die 1:1 aus einem Kochbuch oder einem anderen Medium (Zeitschrift, Internet …) stammen. Aber bestimmt haben Sie ja im Lauf der Zeit eigene Varianten entwickelt oder sogar eine tolle Eigenkreation geschaffen – und die können wir problemlos veröffentlichen.

Als Dankeschön: Sachpreise und Gutscheine

Umsonst soll Ihre Arbeit natürlich nicht sein – für das „Rezept des Monats“ erhalten Sie einen Sachpreis, der Ihnen die Arbeit in der Küche erleichtern soll.
So bekam Ilse Berger für ihr Rezept für gegrillten Kürbis mit Reis-Sauce (veröffentlicht im Diabetes-Journal 1/2015) einen Gemüse-Spiralschneider und ein Tischgrill der Marke Severin mit praktischer Glasfläche und Warmhaltezone ging an Lutz Göke für seine „Tagliatelle con Champignon e Tartufo” (DJ 3/2015). Für ihr August Rezept für gegrillte Auberginenröllchen wurde an Agathe Klarmann eine Auswahl an mediterranen Leckereien geschickt, und im Januar 2016 durfte sich Christiane Borgmeyer über einen hochwertigen Entsafter freuen.

Für Rezepte, die nur im Internet veröffentlicht werden, gibt es einen Gutschein für den Kirchheim-Shop.


Nicole Finkenauer-Ganz | Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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