„Low Carb“- Gemüsepfanne mit Hackfleisch

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© Kirchheim/Bernhard Kölsch
„Low Carb“- Gemüsepfanne mit Hackfleisch

Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Abnehmen! Aber wie?“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 3/2016.

Zutaten für 2 Portionen:

1 Gemüsezwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Kohlrabi, 150 g
3 Möhren, 450 g
1 Zucchini, 200 g
2 Fleischtomaten
2 EL Olivenöl, 20 g
200 g Rinderhackfleisch
etwas Paprikapulver, Salz und frisch gemahlener Pfeffer
etwas Sojasauce

Die Zubereitung:

Die Zwiebel abziehen, kalt abwaschen, halbieren und in mittelgroße Würfel schneiden. Knoblauchzehen abziehen und fein hacken. Kohlrabi schälen, waschen, halbieren und in mittelgroße Stifte schneiden. Möhren putzen, waschen und in mitteldicke Scheiben schneiden. Zucchini putzen, waschen und halbieren, in Streifen und dann in Würfel schneiden. Tomaten waschen und achteln.

Öl in einer Pfanne erhitzen. Darin zuerst das Hackfleisch mit Zwiebeln, Knoblauch und dem Paprikapulver scharf anbraten, dann salzen und pfeffern. Etwa 8 bis 10 Minuten garen, dann Möhren und Kohlrabi dazugeben, weitere 5 Minuten garen. Zum Schluss Zucchini und Tomaten zugeben, weitere 5 Minuten garen. Die Gemüsepfanne mit Sojasauce würzen.

Nährwert pro Portion ca.:

28 g Eiweiß
25 g Fett
27 g Kohlenhydrate (davon 0 g anrechnungspflichtig)
12 g Ballaststoffe
60 mg Cholesterin
147 mg Natrium
2 000 mg Kalium
396 mg Phosphor
445 Kilokalorien
1 780 Kilojoule


Leser-Rezept von Hildegard Brammer
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2016; 65 (3) Seite 79

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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