Mediterrane Rinderrouladen

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© Bernhard Kölsch, two4food
Mediterrane Rinderrouladen

Leser-Rezept von Lutz Goeke zumEssen und Trinken-Beitrag „Ostern“, erschienen im Diabetes-Journal Ausgabe 4/2014.

Zutaten für 2 Portionen:

2 Rinderrouladen
etwas frisch gemahlener Pfeffer und Fleur de Sel
2 TL grober Senf (Moutarde à l’ancienne)
4 Scheiben Lachsschinken
6 grüne Oliven (eingelegt mit Knoblauch oder Paprika)
1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
2 EL Olivenöl, 20 g
1 EL Butter, 10 g
1 EL Weizenmehl, 10 g
100 ml trockener Weißwein
etwas Tabasco und Worcestershiresauce

Die Zubereitung:

Rouladen auslegen, pfeffern und salzen. Jeweils mit einem Teelöffel Senf bestreichen und mit Lachsschinken belegen. Nun je drei Oliven auflegen, Rouladen zusammenrollen und mit zwei Fleischspießen von jeder Seite aus feststecken, so dass die Oliven nicht herausrollen. Knoblauchzehe und Zwiebel schälen, in feine Scheiben schneiden. In einem Bräter 2 Esslöffel Olivenöl erhitzen, Rouladen von allen Seiten anbraten. Mit Wasser aufgießen, so dass sie knapp bedeckt sind. Zwiebeln und Knoblauch dazu, pfeffern und salzen.

Etwa 2 bis 2,5 Stunden auf kleiner Flamme köcheln lassen, damit die Rouladen zart und mürbe werden. Kurz vor Ende der Garzeit in einem Topf die Butter erhitzen, mit Mehl eine nicht zu dunkle Einbrenne bereiten. Nach Erreichen der gewünschten Farbe mit Weißwein ablöschen. Zum Schluss mit Tabasco, Worcestershiresauce, Pfeffer und Salz abschmecken. Mit dem Rouladenfond mischen, aufkochen und sämig rühren.

Nährwert pro Portion ca.:

36 g E, 25 g F, 5 g Alkohol, 7 g KH, davon 3 g KH anrechnungspflichtig, 2 g Ba, 126 mg Chol, 657 mg Na, 721 mg K, 348 mg Ph, 432 kcal, 1 728 kJ


Leser-Rezept von Lutz Goeke

Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2014; 63 (4) Seite 81

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 4 Wochen

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 4 Wochen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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