- Ernährung
Mit Gewinn-Aktion und Verwöhnprogramm: das DJ-Sonderheft
2 Minuten

Sie wollen die Weihnachtszeit so richtig genießen, schön kochen, sich pflegen und es sich rundum gut gehen lassen? Dann schauen Sie doch mal in das neue Diabetes-Journal-Sonderheft “Himmlisch entspannt genießen”, denn darin finden Sie ein Winter-Verwöhnprogramm der Extraklasse. Mit dabei: die Mitmach-Aktion “Fit durch die Weihnachtszeit”, bei der Sie natürlich auch etwas gewinnen können!
Entspannt genießen – das bedeutet mehr, als auf dem Weihnachtsmarkt einen Glühwein zu trinken. Viele Tipps, Ideen und Anregungen, wie Sie sich in der kalten Winterzeit etwas Gutes tun können, finden Leser des Diabetes-Journals im Sonderheft “Himmlisch entspannt genießen”, das der Ausgabe 12/2014 beiliegt.
Ein edles Festmenü für Genießer … und vieles mehr
Das Magazin versetzt seine Leser in Weihnachtsstimmung – zum Beispiel mit einem feinen Menü für Genießer. Als Vorspeise wird Feldsalat mit gebratenem Kürbis gereicht, es folgen Putenröllchen an Birnensauce und als Abschluss lockt ein Karamell-Quark-Eis. Außerdem verrät Diabetes-Journal-Leserin Helene Jeromin aus Neuss ihr liebstes Festtagsrezept: Hirschbraten, raffiniert verfeinert mit Schokoladensauce.
Auch wer noch ein neues Plätzchenrezept sucht, wird in “Himmlisch entspannt genießen” fündig: die Orangenplätzchen von Essen&Trinken-Redakteurin Kirsten Metternich kommen ganz ohne Haushaltszucker aus, denn gebacken wird mit Erythritol. Wie diese und andere praktische (und kalorienfreie!) Zuckeralternativen in der Küche eingesetzt werden, beschreibt Kirsten Metternich ganz genau.
Das ist natürlich noch nicht alles: Pflegetipps für die Winterhaut und die Vorzüge des Wintergemüses Kohl sind auch noch mit im Heft! Und – nicht zu vergessen – gute Tipps fürs richtige Blutzuckermessen: Wie oft soll gemessen werden? Und wie geht es richtig? Was tun, wenn die Hände im Winter so furchtbar kalt sind? Auch darüber erfahren Sie viel im Diabetes-Journal-Sonderheft – und können außerdem noch etwas gewinnen!
Mitmachen, fit durch die Weihnachtszeit kommen – und gewinnen!
Manchmal machen die Blutzuckerwerte, was sie wollen. Eine gute Möglichkeit, sie positiv zu beeinflussen, ist Bewegung und ein gesundes Körpergewicht. Gerade in der Adventszeit ist das für viele schwierig: Einladungen, Feiern und leckere Versuchungen warten. Planen Sie vor jeder Einladung eine Extrarunde Bewegung ein – eine halbe Stunde Walking, Nordic Walking, Jogging, Radfahren oder Schwimmen.
Testen Sie vor und nach der Aktivität Ihren Blutzucker. Wie haben sich die Werte verändert? Schreiben Sie Ihre Erfahrungen auf und senden Sie sie per E-Mail an: info@kirchheim-verlag.de
oder per Post an: Kirchheim-Verlag, Kennwort: Weihnachtsfit, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz. Einsendeschluss ist der 10. Januar 2015.
Schnell sein lohnt sich: Die ersten zehn Einsendungen werden mit dem Accu-Chek Mobile- Blutzuckermesssystem belohnt. Das praktische Gerät verfügt über eine Testkasette mit 50 Testmöglichkeiten. Die integrierte 1-Klick-Stechhilfe mit 6-Lanzetten-Trommel macht die Blutgewinnung einfach. Das Entsorgen einzelner Teststreifen oder Lanzetten entfällt. Das Blutzuckermesssystem speichert 2000 Werte, und die Datenübertragung auf einen PC ist mittels USB-Kabel auch für Laien schnell und einfach möglich.
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thomas55 postete ein Update vor 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Woche
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 1 Tag
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße