Rezept für Tomaten-Möhren-Eintopf – ganz entspannt vegan

2 Minuten

Rezept Tomaten-Möhren-Eintopf
Foto: Kirsten Metternich von Wolff – herzwiese24.de
Rezept für Tomaten-Möhren-Eintopf – ganz entspannt vegan

Lecker und vegan – das ist kein Widerspruch, sondern geht sehr gut zusammen, wie unser Rezept für einen leckeren Eintopf mit Möhren, Tomaten und Knoblauch beweist. Der Eintopf ist schnell gemacht, lässt sich prima vorkochen und auch einfrieren.

Rezept für Tomaten-Möhren-Eintopf
ganz entspannt vegan

Zubereitungszeit:
ca. 25 Minuten

Schwierigkeitsgrad:
leicht

Nährwert pro Portion, ca.:
18 g Eiweiß, 7 g Fett, 64 g Kohlenhydrate, davon 0 g Zucker, 15 g Ballaststoffe, 1,2 BE, 1,4 KE, 391 kcal

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 mittelgroße Möhren
  • 1 rote Paprika
  • 1 Stange Lauch/Porree
  • 1 EL Olivenöl, 10 g
  • 1 EL gekörnte Gemüsebrühe
  • etwas frisch gemahlener Pfeffer, etwas Paprikapulver
  • 500 ml passierte Tomaten
  • 1 kleine Dose weiße Bohnen, 240 g abgetropft

Zubereitung:

  1. Die Zwiebel schälen, kalt abwaschen und in mittelgroße Stücke schneiden. Knoblauch abziehen und in dünne Scheiben schneiden.
  2. Möhren schälen, waschen und in mittelgroße Scheiben schneiden. Paprika putzen, dazu den grünen Stilansatz und die weißen Scheidewände in der Schote herausschneiden, Schote kalt waschen, in mittelgroße Stücke schneiden.
  3. Die Wurzel und das obere, etwas trockene Grün vom Lauch abschneiden. Die Lauchstange in schmale Ringe schneiden, gründlich unter kaltem Wasser abwaschen.
  4. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin anbraten. Dann die Möhren zugeben, fünf Minuten unter Rühren mit anbraten.
  5. 300 ml Wasser hinzufügen und das restliche geschnittene Gemüse dazugeben. Zum Schluss noch die passierten Tomaten, die gekörnte Gemüsebrühe und die Gewürze in den Topf geben.
  6. Alles auf mittlerer Flamme mit geschlossenem Deckel zehn Minuten garen. Dann die abgetropften weißen Bohnen dazugeben, den Eintopf noch weitere fünf Minuten kochen. Noch einmal abschmecken, in zwei Teller füllen und genießen.                

Tipps, wie Ihr Eure guten Vorsätze durchhaltet, findet Ihr in unserem Beitrag über gesunde Gewohnheiten und in diesem Video:

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Anregungen zur Ernährung mit einer Insulin-Therapie sowie Ideen fürs Essen und Trinken, die den Blutzuckerspiegel und das Gewicht schonen: Auf dem Diabetes-Anker veröffentlichen wir regelmäßig Rezepte mit genauen Nährwertangaben für leckere Gerichte und Snacks – geeignet sowohl für Menschen mit Typ-1-Diabetes als auch Typ-2-Diabetes und erstellt mit ernährungsmedizinischer Expertise.

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Über die Autorin

Kirsten Metternich von Wolff hat eine ernährungs­medizinische Ausbildung mit Zusatzqualifikation bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie als freie Journalistin, Buchautorin und Referentin. Gesunde Ernährung bei Diabetes ist einer ihrer thematischen Schwerpunkte, darüber informiert sie auch regelmäßig im Magazin des Diabetes-Ankers. Darüber hinaus schreibt sie über gesundes Backen, Frauengesundheit und Beauty-Themen auf ihrem Blog unter www.herzwiese24.de.



von Kirsten Metternich von Wolff

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  • uho1 postete ein Update vor 13 Stunden, 41 Minuten

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂