- Ernährung
Rote-Bete-Suppe
< 1 minute

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Feiertagsköstlichkeiten“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 12/2016.
Zutaten für 2 Portionen:
2 Schalotten
3 gekochte Rote-Bete-Kugeln, ca. 300 g
etwas glatte Petersilie
150 ml Orangenlimonade light oder zero
1 EL Rapsöl, 10 g
½ TL gekörnte Gemüsebrühe
etwas Salz und frisch gemahlener Pfeffer
1 – 2 Spritzer flüssiger Süßstoff
100 ml fettreduzierte Sahne
2 EL fettarmer Frischkäse, max. 10 % Fett
Die Zubereitung:
Die Schalotten abziehen, kalt waschen und in sehr feine Würfel schneiden. Die gekochten Rote-Bete-Kugeln (gibt es z. B. fertig vakuumiert in der Gemüseabteilung) würfeln. Glatte Petersilie waschen, auf einem Küchenkrepp trocknen.
Die Zero-Orangenlimonade in ein Gefäß geben, und die Kohlensäure mit einem Löffel durch mehrfaches Umrühren entfernen.
Öl in einem Topf erhitzen, Schalottenwürfel darin anschwitzen, dann mit 200 ml Wasser und Zero-Orangenlimonade aufgießen. Nun die Gemüsebrühe darin auflösen.
Die Rote-Bete-Würfel in den Topf geben, alles 5 bis 8 Minuten köcheln lassen. Nun die fettreduzierte Sahne und die Gewürze zugeben und noch einmal aufkochen. Die Suppe mit einem Passierstab sämig pürieren und erneut abschmecken. In Teller oder Suppentassen füllen.
Jeweils einen Klecks Frischkäse in die Suppen setzen und mit der glatten Petersilie garnieren.
Zubereitungszeit: 15 Min.
Nährwert pro Portion ca.:
6 g Eiweiß
11 g Fett
16 g Kohlenhydrate (davon 0 g anrechnungspflichtig)
4 g Ballaststoffe
15 mg Cholesterin
97 mg Natrium
663 mg Kalium
143 mg Phosphor
187 Kilokalorien
748 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2016; 65 (12) Seite 85
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Leben mit Diabetes

14 Minuten
- Aktuelles

4 Minuten
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
lena-schmidt postete ein Update vor 3 Wochen
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße