- Ernährung
Schokolade macht schlau … und andere Gesundheitsmythen
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Im neuen Ratgeber „Schokolade macht schlau“ der Stiftung Warentest werden 68 populäre Mythen und Alltagsweisheiten rund um die Themen Gesundheit und Ernährung genauer untersucht. Dafür haben Experten die zugrunde liegenden Studien kritisch bewertet und herausgefunden, dass oft Halbwahrheiten herausgefiltert oder Studien falsch interpretiert wurden.
Wie oft begegnen uns im Alltag Großmutters Weisheiten, die uns schon unser Leben lang begleiten? Und wie vielen von diesen haben Sie bislang geglaubt? Manche Ratschläge klingen doch einfach logisch – allerdings wird dabei vieles verbreitet, was oft überhaupt nicht abgesichert oder sogar unwahr ist.
So hält sich beispielsweise hartnäckig die Behauptung, Schokolade mache schlau. So viel sei hier schon einmal verraten: Das klingt toll, lässt sich aber leider nicht nachweisen.
Aufräumen mit Medizin- und Ernährungsmythen
Denn gerade wenn es um Ernährung oder um kleine Medizinwunder geht, hat jeder ein paar vermeintlich schlaue Weisheiten parat. Das betrifft den Alleskönner Hühnersuppe, aber auch die (un-)geliebte kalte Dusche am Morgen. Dazu dann noch ganz frische Mythe-Trends: Ist Gin die neue Top-Diät? Ist glutenfreie Ernährung gesund oder nicht? Wer soll da unterscheiden können, was stimmt und was nicht? Zeit aufzuräumen und den Mythen auf den Zahn zu fühlen.
In „Schokolade macht schlau“ räumen die Autoren – Ärzte und Mitarbeiter des Belgischen Zentrums für Evidenzbasierte Medizin (CEBAM) – mit Medizin- und Ernährungsmythen auf, die uns tagtäglich in den Medien oder beim Plausch begegnen. Wissenschaftlich fundiert untersuchen sie, wie viel Wahrheit in den Studien hinter den Meldungen steckt.
Autoren: Dr. Marleen Finoulst, Dr. Patrik Vankrunkelsven
Broschiert: 224 Seiten
Verlag: Stiftung Warentest
ISBN: 978-3-86851-171-0
Erscheinungstermin: 18. September 2018
Bestellung:
Quelle: Stiftung Warentest | Redaktion
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uho1 postete ein Update vor 19 Stunden, 14 Minuten
@calvin240
Ich hätte eine Frage zum
Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute123novesia postete ein Update vor 2 Tagen, 16 Stunden
Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.
- lena-schmidt antwortete vor 1 Tag, 17 Stunden
Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staatsexamen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena
jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen
Hallo zusammen,
heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
Wir freuen uns auf Euch! 🙂Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im September – Diabetes-Anker
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