„Snack’n Check Challenge“ mit der mySugr Tagebuch-App

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„Snack’n Check Challenge“ mit der mySugr Tagebuch-App

Novo Nordisk unterstützt seit Kurzem das Diabetes-Service-Unternehmen mySugr bei der Bereitstellung seiner Tagebuch-App. Dieses fordert seine Nutzer aktuell zu einer „Snack´n Check Challenge“ auf: Wer regelmäßig in seiner App seinen Blutzucker nach den Mahlzeiten dokumentiert, erhält für einen Monat kostenlos einen Zugang zu mySugr Pro. Außerdem spendet das Unternehmen je einen Euro an eine gemeinnützige Diabetes-Organisation.

Unter dem Motto „Make Diabetes suck less“ entwickelt mySugr webbasierte Lösungen, die Menschen mit Diabetes durch den Alltag begleiten und das Management der Erkrankung vereinfachen. „mySugr unterstützt Menschen mit Diabetes bei ihren täglichen Herausforderungen – auf eine moderne und einfache Weise“, so Tina Abild Olesen, Geschäftsführerin von Novo Nordisk in Deutschland. Ziel dabei ist die Diabetes-Therapie in etwas Positives zu verwandeln und Menschen mit Diabetes mittels einer mobilen Rundumversorgung zu helfen, das Diabetes-Management in den Alltag zu integrieren. „Mit Changing Diabetes setzt sich Novo Nordisk dafür ein, die vielfältigen Herausforderungen rund um Diabetes zu unterstützen. Dazu gehören auch Lösungen, um die Erkrankung bestmöglich in den Alltag und die Lebensplanung der Menschen zu integrieren. mySugr ist für uns deshalb ein idealer Partner für ein Sponsoring und wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit.“

Blutzucker nach dem Essen beachten

Die postprandiale Plasmaglucose (PPG), also der Blutzuckerwert, der ein bis zwei Stunden nach den Mahlzeiten gemessen wird, ist eine wichtige und aktuell immer noch unterschätzte Größe. Untersuchungen zeigen, dass gerade postprandiale Blutzuckerspitzen nach dem Essen zwar von kurzer Dauer sind, aber in ihrer Summe über den Tag den Langzeitblutzucker (HbA1c-Wert) erhöhen können.¹ Häufige Schwankungen der postprandialen Plasmaglucose können zudem die Entstehung von Folgekomplikationen des Diabetes begünstigen.² Die von Novo Nordisk unterstützte mySugr Snack´n Check Challenge verdeutlicht die Bedeutung postprandialer Bluzuckerspitzen auf spielerische Weise.

Einen Monat kostenlosen Zugang zu mySugr Pro

Wer seinen Blutzucker vor und nach den Mahlzeiten regelmäßig dokumentiert und die Challenge gewinnt, erhält für einen Monat kostenlosen Zugang zu mySugr Pro. Hier gibt es viele Zusatzfunktionen wie z.B. Blutzuckermess-Erinnerungen, eine erweiterte Suchfunktion, Mahlzeiten-Fotos und einen Bolusrechner. Gleichzeitig schafft mySugr Pro auch die Möglichkeit einer guten und einfachen Dokumentation: PDF Reports protokollieren übersichtlich die Blutzuckerwerte nach den Mahlzeiten. So können unerwünschte Spitzen sichtbar gemacht und mit dem Arzt besprochen werden. Außerdem spendet das Unternehmen für jede erfolgreich absolvierte Snack´n Check Challenge einen Euro an eine gemeinnützige Diabetes-Organisation. Das Tagebuch und weitere mySugr Apps sind kompatibel für iPhone und Android und können im AppStore und bei GooglePlay heruntergeladen werden.

Literatur
1. Monnier L et al., Diab Care 2003;26: 881-885
2. International Diabetes Federation (IDF), Guideline for Management of PostMeal Glucose in Diabetes, 2011; http://https://www.idf.org/sites/default/files/postmeal%20glucose%20guidelines.pdf
(letzter Zugriff: 19. September 2016)

Quelle: Pressemitteilung von Novo Nordisk

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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