- Ernährung
So schützen Sie Ihre Leber
2 Minuten

Viele Menschen hat schon nach dem Januar die Alltagsroutine eingeholt. Gute Vorsätze mit zu hoch gesteckten Zielen wurden frustriert über Bord geworfen. Doch bereits moderate Veränderungen in der Lebensweise schützen die Gesundheit – auch die der Leber.
Jetzt lächeln sie wieder von den Titelseiten der Magazine, die weiblichen und männlichen Fotomodelle mit Waschbrettbauch und Traummaßen. Verheißungsvoll getitelt mit “Einfach Schlank” oder “Traumfigur in sechs Wochen”. Wer sich das zum Vorbild nimmt, ist schnell frustriert und verfällt in alte Gewohnheiten.
Besser fit und nicht zu schlank als untrainiert und superdünn
Dabei belegen viele aktuelle Studien, dass es die Bewegung ist, die vor chronischen Krankheiten schützt – weitgehend unabhängig davon, ob wir etwas zu viel auf die Waage bringen. Also: Nicht jede Frau muss aussehen wie ein Topmodel und nicht jeder Mann braucht einen Waschbrettbauch.
Der Fokus sollte nicht auf einen superschlanken, unerreichbaren Traumkörper gelegt werden. Besser ist es, fit zu sein und nicht zu schlank, als untrainiert, schlapp und superdünn. Wichtig sind gesunde Ernährung und möglichst viel Bewegung. Diese Faktoren sind auch mitentscheidend für die Gesundheit eines der wichtigsten Organe: der Leber.
Auch die Leber profitiert von Bewegung und gesunder Ernährung
Das Risiko für die Entstehung einer Fettleber wird durch starkes Übergewicht und Bewegungsmangel erhöht. Auch wenn sich bereits eine Fettleber gebildet hat: „Durch Veränderung des Lebensstils kann sich eine Fettleber auch wieder zurückbilden, sodass eine Entzündung und in der Folge ein Leberzellkrebs vermieden werden kann“, sagt Prof. Dr. Michael P. Manns, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung.
Wichtig dafür ist eine frühzeitige Diagnose zum Beispiel im Rahmen eines Check-ups beim Hausarzt. Und auch dies gehört zu den guten Vorsätzen, die häufig ganz schnell wieder vergessen werden. Dazu Prof. Manns: „Erkrankungen der Leber werden oft zu spät erkannt. Wir empfehlen deshalb eine Bestimmung der “Leberwerte” im Blut. Die einfache Untersuchung hilft nicht nur, Lebererkrankungen zu erkennen, sondern auch Diabetes sowie Herz- und Gefäßkrankheiten. Besonders aussagekräftig ist dabei der GPT-Wert.“
Fazit: Jeder neue Tag bietet Chancen, mehr für die Gesundheit und körperliche Leistungsfähigkeit zu tun. Es ist wichtig, sich kleine, realistische Ziele zu setzen. Und der Tag für einen „Neustart“ zu mehr Fitness und Lebergesundheit muss nicht zwingend der erste Januar sein.
Quelle: Pressemitteilung der Deutschen Leberstiftung
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße